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07.02.06
  • Neu formierte Troika widmet sich mobilen Lizenzthemen.

  • Keyfactor, Kaasa Solution und das Entwicklerstudio Charismatix haben eine langfristige, strategische Kooperation im Bereich Mobile Entertainment beschlossen. Ziel der Partnerschaft ist es, bekannte Lizenzthemen für Mobile Devices in Form von Spielen umzusetzen und zu vermarkten. In der Troika übernimmt Keyfactor die Akquise der Lizenzen, verantwortet das Spieledesign und unterstützt nach eigenen Angaben die Kommunikationsstrategie. Kaasa Solution zeichnet neben der Entwicklung auch für die nationale und internationale Vermarktung verantwortlich. Charismatix setzt seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung des Mobile Games.

    "Unsere erste gemeinsame Produktion wird Ende März 2006 auf dem Markt kommen und basiert auf einer der weltweit erfolgreichsten PC-Spiele-Franchise," verrät Sabine Kaiser, Managing Director von Keyfactor. Titel von Kaasa Solution finden Sie auf unserer Webseite handy-gamebank.de [hier..]
  • Sony Ericsson stellt das kompakte und stylische UMTS-Messaging-Handy M600i vor.

  • Sony Ericsson stellt heute das M600i vor: ein Mobiltelefon und vollwertiges Messaging-Tool, verpackt in ein außerordentlich stylisches und schlankes Gehäuse. Touchscreen mit Schrifterkennung erlauben eine schnelle und ergonomische Bedienung. Das M600i ist das zweite Handy im Sony Ericsson-Portfolio, das über Symbian OS Version 9.1 und die Softwareplattform UIQ 3.0 verfügt: Der Nutzer kann das Gerät so auf vielfältige Weise an seine Bedürfnisse anpassen. Über den Sony Ericsson Application Shop kann er diverse Anwendungen für das Gerät erwerben. Mit neuen Push-E-Mail-Anwendungen, der Remote-Synchronisierung und dem erweiterbaren Speicher stehen dem Nutzer UMTS-Handy-Funktionen und E-Mail-Anschluss in einem Gerät zur Verfügung. Nur 15 mm dick passt das Gerät in jede Jackentasche und ist damit eines der schlanksten Business-UMTS-Geräte, die auf dem Markt erhältlich sind.
  • Sony Ericsson gibt weitere Details zum P990i bekannt.

  • Sony Ericsson gibt heute neue Leistungsmerkmale und Businessapplikationen für das UMTS-Smartphone P990i bekannt. Das Wi-Fi-fähige Smartphone wurde bereits vergangenen Oktober angekündigt. Die neuen, erweiterten Spezifikationen und Details umfassen Anwendungen wie Push-E-Mail, Sicherheit und Virenschutz sowie weitere Entertainmentfunktionen und einen Visitenkarten-Scanner.

    Das P990i ist das neueste Modell in der Reihe erfolgreicher Sony Ericsson Smartphones, entwickelt aus der gleichen bewährten Konzeption und charakteristischen Formsprache wie die Vorgänger P800i, P900i und P910i. Das P990i ist in erster Linie ein hochwertiges Mobiltelefon der neuesten Generation. Darüber hinaus bietet das Smartphone sämtliche Vorteile von UMTS einschließlich Videotelefonie, schneller Multimedia-Downloads und das Surfen im Internet. Der neue Browser Opera 8 ermöglicht die Darstellung kompletter HTML-Seiten im Querformat.

    "Das P990i ist ein außerordentlich innovatives und nützliches Produkt. Mit diesem hoch entwickelten Gerät ermöglichen wir Geschäftsleuten, unterwegs mit einem Minimum an Geräten und Unterlagen auszukommen - es reicht ein Device: das P990i", erklärt Martin Winkler, Head of Marketing, Sony Ericsson Deutschland. "Die Vielzahl einzigartiger Anwendungen und Applikationen, insbesondere die Push-E-Mail-Funktion, ermöglichen Business-Anwendern echte Mobilität und damit Zeitersparnis. Da das Arbeitspensum immer weiter steigt und dem zu Folge die Zeit effektiver genutzt werden muss, liefert dieses Gerät nicht nur einen Mehrwert für das Berufs-, sondern auch für das Privatleben."
  • IDC: Handyabsatz lag 2005 auf Rekordhoch.

  • Der weltweite Handyabsatz ist 2005 um 16,7 Prozent gegenüber 2004 gestiegen. Wie das Marktforschungsunternehmen IDC mitteilt, wurde demnach die Rekordzahl von über 825 Mio. Geräten abgesetzt - die meisten im 4. Quartal. Marktführer ist nach wie vor Nokia. Die Finnen halten mit 265 Mio. ausgelieferten Mobile Devices 32,1 Prozent am Markt. An zweiter Stelle steht Motorola mit etwa 17,7 Prozent respektive 146 Mio. abgesetzter Einheiten. Den dritten Platz hält Samsung mit zirka 103 Mio. Mobile Devices (12,5 Prozent). LG Electronics konnte etwa 55 Mio. Geräte an den Mann bringen und belegt mit einem Marktanteil von 6,7 Prozent den vierten Rang knapp vor Sony Ericsson. Das Joint-Venture liegt beim Absatz (51 Mio.) und Marktanteil (6,2 Prozent) in Schlagdistanz. Das "solide Wachstum" soll nach Meinung der Analysten auch 2006 anhalten, jedoch auf Grund des gestiegenen Wettbewerbs mit geringeren Margen für die Hersteller.
  • Anmeldung zu Java Masters 2006 läuft.

  • BenQ Mobile und Sun Microsystems veranstalten 2006 den internationalen Entwicklerwettbewerb für Handyanwendungen, Java Masters. Die Teilnehmer sind dazu aufgerufen, innovative Applikationen für die Mobiltelefone der Marke Siemens SXG75, S75 oder CX75 von BenQ Mobile zu entwickeln. Neben Studenten sind auch in diesem Jahr Unternehmen eingeladen, ihre Vorschläge einzureichen. Der Preis wird in den Kategorien "Student Java Masters" und "Professional Java Masters" auf der GC - Developer Conference im Rahmen der GC - Games Convention vergeben. Interessierte Entwickler können sich vom 6. Februar bis zum 21. Mai 2006 für eine Teilnahme registrieren. Weitere Informationen sind unter javamasters.org verfügbar [hier..]
    06.02.06
  • 3G lässt die Playmates tanzen.

  • Der österreichische Mobilfunkanbieter Hutchison 3G erweitert sein mobiles Erotikangebot. Ab sofort werden die Kunden im "Playboy"-TV-Kanal mit Livevideos der schönsten Playmates des Hefner-Magazins versorgt. Ein so genanntes Tagesticket kostet knapp fünf Euro und ermöglicht den Zugriff auf die Bunny-Videos für 24 Stunden. "Wir sehen mobileTV as die selbstverständliche Ergänzung zum Videoangebot, welches wir zusammen mit 3Austria kreiert haben. Wir sind sehr glücklich als Partner von 3Austria bei diesem innovativen Service dabei zu sein", kommentierte Christie Hefner, CEO Playboy Enterprises, die Koop mit Hutchison Österreich.
  • Charamels 3D-Karikaturen kommentieren Fußball-WM.

  • Entertainment-Anbieter Charamel liefert passend zur Fußballweltmeisterschaft 2006 drei Videoformate für Mobile Devices. Die kurzen Videos stehen als Stream und als Download bereit. Mit "Pitch Gossip" erhalten Fans des runden Leders tagesaktuelle Nachrichten, was hinter den Kulissen des Sportevents vor sich geht. 3D-animierte Karikaturen der bekanntesten Spieler berichten humorig und kommentieren gehässig die neuesten Gerüchte rund um den Rasensport. "Pitch Gossip" besteht aus 30 Episoden, die Charamel nach eigener Aussage in den jeweiligen Landessprachen der Fußballteams produziert.

    Die 45-sekündigen Microvideos von "Footy & Goliath" - ein 3D-animierter Fußball und sein Rivale das Tor - wollen hingegen nicht informieren, sondern für launige Unterhaltung sorgen. Abgerundet wird das mobile Fußball-Entertainment-Paket mit "Sarah's Nightguide": Eine laszive CGI-Schönheit informiert über das Nachtleben in den zwölf Austragungsstätten der WM - von Clubs und Bars über Restaurants bis hin zur erotischen Entspannung.
  • net-m und RTL II kooperieren um die Wette.

  • Die net mobile AG und RTL II haben einen exklusiven Rahmenvertrag zur gemeinsamen mobilen und onlinebasierten Vermarktung von Lotterien und Sportwetten geschlossen. Die klassischen Lotterie-Gewinnspiele und Sportwetten, wie das Zahlenlotto 6 aus 49, Spiel 77, Super 6, GlücksSpirale und Oddset-Sportwetten, sollen sowohl über eine eigene Internetsite als auch mobil für Handys angeboten werden. Nach Angaben des Mobile-Entertainment-Spezialisten sollen voraussichtlich schon im April 2006 die neuen Dienste von net-m, unter der Marke von RTL II, im Fernsehprogramm des TV-Senders beworben werden.

    "Mit RTL II als Partner sind wir überzeugt, uns im deutschen Wett- und Lotteriegeschäft, in dem jährlich mehr als 10 Mrd. Euro umgesetzt werden, einen interessanten Marktanteil erschließen zu können. Unsere mobilen Lotterie- und Wettangebote werden, gerade auch im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, einen richtungweisenden Charakter für die Zukunft im Markt für mobile Entertainmentdienste haben", erklärte Theodor Niehues, Vorstandsvorsitzender net mobile.
  • Motorola bekennt Farbe.

  • Mit den aktuellen "RAZR V3"-Modellen setzt Motorola Farbakzente im silberfarbenen Handyalltag: Zwei neue Versionen des dünnen Klapphandys in matt glänzendem Pink und Dunkelblau sollen trendbewusste Mobilfunker ansprechen. "Handys sind längst mehr als nur ein Kommunikationsmittel - man gibt damit ein Statement ab, sei es in Bezug auf die Funktionen, die Größe oder eben das Design. Farben sind 'in'. Da wird Motorola wieder einmal Trendsetter sein" verspricht Ralf Gerbershagen, Vice President und Sales Director Europe Motorola Mobile Devices. "Wir haben das Ziel, Handys auch als Mode-Accessoire anzubieten - 2006 wird das Motorola-Jahr der Farben!"
  • Punktlandung für mobile Werbung.

  • Wissenschaftler der Universität Augsburg bestätigen in einer aktuellen Studie, was Marketingfachleute ohnehin proklamieren: Handywerbung erreicht die Zielgruppe punktgenau. Funktionieren könne die mobile Werbung nach Aussage der Wissenschaftler aber nur mit der Einwilligung des Empfängers. Coupons oder Rabattgutscheine gelten dabei als bestes Lockmittel. Für den Kunden müsse ein klarer Nutzen ersichtlich sein, erklärt der Mobile-Marketing-Experte der Uni Augsburg, Dietmar Wiedemann. "Sonst empfindet er die mobile Werbebotschaft als Werbemüll."

    Für die jüngere Zielgruppe der 14- bis 25-Jährigen sind der Studie zufolge Handyspiele, Klingeltöne, Hintergrundbilder und Filmtrailer als Gratis-Downloads ein guter Anreiz, an den mobilen Werbeaktionen teilzunehmen. Zunächst muss jedoch mit Hilfe anderer Werbeträger wie TV auf die Handy-Kampagne aufmerksam gemacht werden. Am geeignetsten sind offenbar Aufdrucke auf Produktverpackungen, die Informationen darüber geben, wie der Kunde an der jeweiligen Aktion teilnehmen kann, ergab die Studie der Augsburger. Generell ist jedoch eines von großer Wichtigkeit: Der Kunde soll auch wirklich nur die Werbung zugestellt bekommen, die für ihn relevant ist. Da das Handy einen noch persönlicheren Charakter als die E-Mail-Adresse besitzt, reagieren die Kunden auf Spam noch empfindlicher, fanden die Wissenschaftler heraus.

    Laut EU-Richtlinie muss bei mobiler Werbung ohnehin die Einverständniserklärung des Kunden, "Opt-In" genannt, eingeholt werden. "Natürlich gibt es auch schwarze Schafe unter den Werbetreibenden", berichtet Dietmar Wiedemann. "Die größeren Unternehmen achten aber darauf, keine ungewollte Werbung zu verschicken. Damit schaden sie sich letztendlich nur selbst." Die Gefahr, dass Handys in Zukunft mit Spam überschüttet werden, sei aber durchaus realistisch, so die Studie, zu der 42 Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden. Die Teilnehmer setzten sich vorwiegend aus leitenden Angestellten im Bereich Mobile Marketing und Mobile Advertising und Wissenschaftlern zusammen.
    03.02.06
  • "Battlestar Galactica" (Kampfstern Galaktika) macht den Lichtsprung vom TV aufs Handy.

  • IN-FUSIO, weltweit tätiger Publisher und Service-Provider für Handy-Spiele, hat heute die Veröffentlichung des Handyspiels zur gerade im deutschen Free-TV gestarteten SciFi-Serie "Battlestar Galactica" bekannt gegeben. Die Entwicklung und Veröffentlichung dieses Titels wurde durch eine Lizenzvereinbarung mit der Universal Studios Consumer Products Group ermöglicht.

    Dem Handyspiel "Battlestar Galactica" gelingt es, auf einzigartige Weise die Spannung und Atmosphäre der populären Weltraum-Oper einzufangen, die im Dezember 2003 als Mini-Serie erstmalig auf dem amerikanischen SCIFI Channel ausgestrahlt wurde. Die Mini-Serie hat sich mittlerweile zu einer regulären SciFi-Serie entwickelt, von der in den USA bereits die zweite Staffel für Furore sorgt.

    Im Weltraum-Shooter für Handys übernimmt der Spieler als unerfahrener Pilot den Steuerknüppel eines kolonialen "Viper Mark VII" Jets und wird schnell in einen Krieg von galaktischen Ausmaßen hineingezogen, der ihn in 20 Leveln mit den tödlichen mechanischen Zylonen konfrontiert. In zahlreichen unterschiedlichen Missionstypen müssen unter anderem strategische Ziele zerstört, geheimnisvolle Raumschiffe erforscht, Verpflegung gefunden und die eigene Flotte beschützt werden. Die Locations der Einsätze sind dabei Schauplätzen der Serie nachempfunden und sorgen so mit den ausführlichen Briefings vor jeder Mission und einer Vielzahl von Waffen-Upgrades für perfektes Galactica-Feeling.

    "'Battlestar Galactica' (Kampstern Galaktika) hat sich seit der Ausstrahlung der klassischen Serie in den 70er Jahren zu einer der erfolgreichsten Science Fiction Franchises weltweit entwickelt." so Markus Schütze, Games Product Manager bei IN-FUSIO. "Wir sind stolz darauf, für eine Vielzahl aktueller Handys nun einen auf dieser Top-Serie basierenden Weltraum-Shooter anbieten zu können, der Spieler in die einzigartige Welt einer der beliebtesten SciFi-TV-Serien überhaupt eintauchen lässt." "Battlestar Galactica" ist ab sofort für eine Vielzahl von Java-Handys der Hersteller Alcatel, LG, Motorola, Nokia, Sagem, Samsung, Sharp, Siemens und Sony-Ericsson verfügbar.
  • Mobile Advertising entwächst den Kinderschuhen.

  • Unter dem Motto "Passen die Kinderschuhe noch?" findet am 22. Februar 2006 die Mobile Advertise Convention in München statt. Bereits zum zweiten Mal beschäftigt sich die Veranstaltung mit aktuellen Fragen im Bereich mobiler Werbung. Unter anderem wird Prof. Dr. Ralf Schengber, ifmm e.V., die Erstveröffentlichung der Studie "Einsatzmöglichkeiten und Ansatzpunkte zur Kundenbindung" präsentieren. Alexandra Vogel, Exit Games, spricht über den Einsatz von mobilen Applikationen als Marketinginstrument und Arne Trautmann, SNP Schlawien NAAB Partnerschaft, geht auf die Contentlizenzierung im Mobile Business ein. Die vollständige Liste der Referenten und die Agenda sind im Internet nachzulesen [hier..]
  • Buongiorno mobilisiert "Transformers".

  • Buongiorno holt die wandelbaren Spielzeugroboter, die "Transformers", aufs Handydisplay: Das italienische Medienunternehmen hat eine entsprechende Lizenzvereinbarung mit der Hasbro Properties Group, dem Lizenzverwalter von Spielzeughersteller Hasbro, getroffen. Somit sollen zeitnah verschiedene Inhalte für Mobile Devices, wie Videodownloads, Klingeltöne, Wallpapers, Audioclips u.Ä. in EMEA (Europe, Middle East, Africa) vertrieben werden. Nach Angaben von Buongiorno wird eine Zielgruppe von rund 500 Mio. Mobilfunkern angesprochen.

    "'Transformers' passt ausgezeichnet in das Content-Portfolio von Buongiorno", kommentierte Matteo Montan, Head of Global Products Buongiorno Vitaminic, den Deal. Der Lizenzdeal könnte in der Tat zur richtigen Zeit kommen und vom vorhergesagten Hype profitieren: Hollywood plant derzeit eine Realverfilmung zu den "Transformers".
  • Bob Mobile: Entertainment für Dänemark und Portugal.

  • Bob Mobile vertreibt Paid-Entertainment-Inhalte für Handys nun auch in Dänemark und Portugal. Damit ist der Anbieter von Klingeltönen, Logos und Games in acht europäischen Ländern vertreten. Als Zielgruppe definiert Bob Mobile für beide Märkte zusammengenommen rund 3,5 Mio. potenzielle Kunden. Die Inhalte werden in TV-Spots beworben und direkt an den Endkunden vertrieben.

    Zudem vermeldet das Unternehmen, dass der Aktienstreubesitz im Zuge einer Umplatzierung von Seiten zweier nicht strategischer Investoren um zirka fünf Prozent erhöht wurde. Im Rahmen dessen hat sich die Dresdner Kleinwort Wasserstein mit ca. vier Prozent am Grundkapital der Gesellschaft beteiligt.
  • Bango macht Mobilfunker zu Entertainment-Anbietern.

  • Bango und der Full-Service-Provider für Mobile- und Internetdienste, Peperoni, kooperieren miteinander, um auch Otto Normalverbraucher am Mobile-Entertainment-Boom teilhaben zu lassen. Mit dem so genannten "Peperonity Service" sollen Konsumenten ohne Programmierkenntnisse eine mobile Internetseite erstellen und mit eigenen Inhalten Geld verdienen können. Für knapp 15 Euro monatlich übernehmen die beiden Firmen das Hosting der Inhalte, deren Auslieferung sowie die Logistik bei der Kauftransaktion. Bezahlen können die Besucher der mobilen Seite sowohl per Telefonrechnung, Kreditkarte als auch über PayPal. Der Betrag wird dem Betreiber der Plattform gutgeschrieben. Das Angebot kann nach Angaben von Bango jederzeit via Handy aktualisiert werden: Bilder und Texte werden per MMS versendet und sollen sich wenig später auf der eigenen Mobile Site finden.
  • net-m stellt mobilen E-Mail-Client vor.

  • Die net mobile AG stellt auf dem diesjährigen 3GSM World Congress 06 in Barcelona aus (Halle 12/C30). Auf seinem Messestand präsentiert der Mobile-Entertainment-Spezialist neue Produkte rund um mobile Mehrwertdienste: Die Anwendung "Mobile Mail" soll jedes gängige Java-Handy zum internetbasierten E-Mail-Client für unterwegs machen, der u.a. im Push-Verfahren über frisch eingegangene E-Mails informiert. Mit dem "Mobile Music Shop" liefert das Unternehmen eine White-Label-Lösung für den Vertrieb digitaler Musikinhalte direkt aufs Handy. Abgerundet wird das Portfolio an Paid-Entertainment-Diensten mit der interaktiven Wettplattform "Mobile Tip Manager" und dem "Mobile Ad Server", der Werbebotschaften automatisch in die verschiedenen Applikationen einbindet.
  • Neue Daten-Flatrate von T-Mobile lohnt sich für die meisten Nutzer nicht.

  • Nach E-Plus hat mit T-Mobile nun auch einer der beiden großen Netzbetreiber eine bundesweite Flatrate für die mobile Datenübertragung angekündigt. Die Konditionen: 35 Euro Grundkosten plus ein Euro Nutzungsgebühr pro Tag, an dem der Kunde online geht. Sinnvoll ist der Abschluss der Datenoption aber nur für wenige Nutzer. Das Telekommunikationsmagazin 'Connect' hat nachgerechnet und das Kleingedruckte gelesen. Mit dem Ergebnis: Kunden, die mehr als vier Tage im Monat online gehen, kommen mit der Online-Flat von E-Plus (39 Euro, kein Tagesnutzungspreis) deutlich preiswerter weg.

    Wer dagegen eher selten mobil surft oder seine E-Mails abruft, braucht keine Flatrate und kann beispielsweise eine Datenoption für zehn Euro mit 30 Megabyte Volumen bei dem Anbieter O2 nutzen. Diese Vergleiche beziehen sich auf Anwender, die bereits mit einem Sprachtarif beim entsprechenden Netzbetreiber Kunde sind und eine Datenoption hinzubuchen.

    Vermeintlicher Vorteil des neuen T-Mobile-Angebotes: Mit dem UMTS-Beschleuniger HSDPA surfen Kunden des Bonner Anbieters mit bis zu 1,8 Mbit/s Geschwindigkeit. UMTS ohne HSDPA ist mit 386 Kbit/s deutlich langsamer. Doch das Angebot hat viele Haken und Ösen: So ist die HSDPA-Nutzung nur in der Einführungsphase bis Ende Mai inklusive, obwohl der Kunde zur Nutzung des Datenbeschleunigers spezielle Hardware benötigt. Zudem hat T-Mobile das Angebot bis Ende September befristet. Immer häufiger statten Netzbetreiber ihre Offerten mit solchen nicht kundenfreundlichen Befristungen aus, erklärt das Magazin.

    Insgesamt ist das Angebot nach Meinung der Telekommunikationsexperten ein Schnellschuss und für Kunden nicht besonders attraktiv. Wer günstig überall in Deutschland mobil surfen will, ist derzeit bei E-Plus besser aufgehoben. Zudem werden Anwender, die Wert auf die hohe Geschwindigkeit von HSDPA legen, wohl kaum die Befristung bis Ende Mai akzeptieren. Außerdem kommen im Laufe des Jahres weitere HSDPA-Endgeräte mit höheren Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit/s auf den Markt. Nicht zuletzt sind nach der Computermesse CeBIT weitere, attraktive Angebote von Wettbewerbern denkbar. Daher sollte man lieber noch ein paar Monate abwarten.
    02.02.06
  • Gameloft liefert Mobile Games nach Indien.

  • Die rund 13 Mio. Kunden des indischen Mobilfunkanbieters Hutchinson Essar, kurz Hutch, können künftig auf den Handyspielekatalog von Gameloft zugreifen. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Distributionsvereinbarung bekannt gegeben. Sowohl aktuelle Titel wie "Prince Of Persia: The Two Thrones" sollen auf Pay-Per-Download-Basis angeboten werden wie der gesamte Backkatalog, teilte Gameloft mit.
  • Mobile Advertise – Bedürfnisse erkennen.

  • Die ideale Werbekampagne ist kostengünstig, erreicht die richtige Zielgruppe und ihr Erfolg ist konkret messbar. Diesem Traum kommen Werbefachleute mit mobilem Marketing inzwischen ziemlich nahe. Das Telefon ist der ideale One-to-One Kommunikationskanal, denn es ermöglicht die gezielte Ansprache bestehender und potenzieller Kunden. Handy-Werbung kann dank neuer Technologien den Konsumenten im richtigen Moment direkt auf seine Bedürfnisse ansprechen. Unter dem Motto „Passen die Kinderschuhe noch?“ startet die 2. Mobile Advertise Convention am 22. Februar 2006 im Forum des Goethe Instituts in München.
  • klarmobil.de: Werbeaussage "Kein E-Plus!" beschäftigt Gericht.

  • Wegen angeblich unlauterer Werbeaussagen hat E-Plus eine einstweilige Verfügung gegen den Discount-Anbieter klarmobil.de erwirkt. Das Landgericht Düsseldorf untersagt der mobilcom-Tochter demnach mit Aussagen wie "Kein E-Plus! Keine Versorgungslücken!" oder "Telefonieren im besten Netz" zu werben. klarmobil.de hatte bislang für die netztechnischen Vorteile seines Tarifs mit dem Ergebnis einer Studie des rheinisch-westfälischen TÜVs vom März 2005 geworben. Laut einer klarmobil.de-Kundenumfrage vom Oktober 2005 ist für 31 Prozent der Kunden das Netz eines der wichtigsten Kaufkriterien. Für den "No Frills"-Anbieter ein klares Signal: Handynutzer bevorzugen das GSM-900-Netz des deutschen Mobilfunk-Marktführers T-Mobile. Die größere Wellenlänge im Funkbetrieb bei 900 Megahertz erlaubt in ländlichen Gebieten großflächigere Funkzellen, als sie im 1800 Megahertz-Band realisierbar wären.

    klarmobil.de sieht in der einstweiligen Verfügung nach eigener Aussage lediglich den Versuch, einen unliebsamen Wettbewerber in seiner Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen. Gerade die Güte der gebotenen Mobilfunkleistungen sei ein wichtiger Faktor im harten Wettbewerb, hieß es. "Aus Sicht von E-Plus ist die Beanstandung nachvollziehbar", sagte klarmobil.de-Geschäftsführer Hartmut Herrmann. "Immerhin ist der Düsseldorfer Netzbetreiber mit mehreren Marken im Discountgeschäft aktiv." klarmobil.de prüft jetzt seinerseits juristische Mittel. "Es ist schon erstaunlich, dass es nicht einmal den Versuch einer außergerichtlichen Einigung gegeben hat", Herrmann weiter.
    01.02.06
  • Tandberg ermöglicht Videokonferenzen via Handy.

  • Tandberg, Hersteller von Produkten zur visuellen Kommunikation, hat eine Videolösung vorgestellt, die es erlaubt Videokonferenzen an jedem Ort abzuhalten. Das serverbasierte "3G Gateway" verbindet Handys der dritten Generation mit IP- und ISDN-basierten Videosystemen. Anwender sollen von jedem Ort aus per Mobiltelefon mit Kollegen oder Kunden auf der ganzen Welt von Angesicht zu Angesicht sprechen können. Das "3G Gateway" ist in zwei Versionen erhältlich, mit bis zu acht sowie mit bis zu 30 gleichzeitigen 3G-zu-IP-Anrufen.
  • Magix nimmt Kampf gegen überteuerte Klingeltöne auf.

  • Magix greift Jamba!, Bob Mobile und Co. an: Ab 14. Februar startet der Softwarehersteller gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Medien und Politik eine Informationsplattform im Internet zum Thema "Schuldenfalle Handy". Grund für die Aktion, ist die Tatsache, dass insbesondere Jugendliche große Summe für Paid Entertainment ausgeben und dabei oftmals hohe Schulden machen. Die Lösung des Problems liefert das Berliner Unternehmen in Form eines kostenlosen Downloads unter www.ringtonemaker.org: Mit der PC-Software "FreeRingtoneMaker" können Mobilfunker beliebig viele Klingeltöne selbst erstellen - sowohl aus vorhandenen Musikstücken, etwa von CD, als auch aus eigenen Kreationen. Das Programm exportiert polyphone Klingeltöne als auch Realtones.

    "Klingeltöne selbst zu erstellen ist ein kongenialer Weg, um gerade Jugendliche für die aktive Mediengestaltung zu begeistern: Das Handy ist Kult- wie auch Identifikationsobjekt. Mit selbst gemachten Klingeltönen kann man nicht nur zeigen, wer man ist, sondern auch, was man drauf hat", so Jürgen Jaron, CEO Magix. Unterstützt wird die FreeRingtoneMaker-Aktion von den Länderinitiativen Handysektor und klicksafe.de.
  • Avanquest präsentiert neues Software-Line-up.

  • Avanquest präsentiert seine neuen Mobility- und Wireless-Softwarelösungen auf dem 3GSM World Congress 06 in Barcelona. Neben neuen Versionen der erfolgreichen "Mobile Phone Tools" und "Pocket Phone Tools", werden der "Mobile Media Manager", "Mobile Sync" und "Mobile Backup" für PCs präsentiert. Die Softwareprodukte ermöglichen u.a. das Übertragen von multimedialen Inhalten aufs Handy, die Synchronisation von Computer und Mobiltelefon sowie die mobile Datensicherung. "Diese neuen Produkte weiten Avanquests Führungsrolle bei der Entwicklung innovativer und maßgeschneiderter Lösungen aus, die die Bedürfnisse von Telefon-, Zubehörherstellern und Netzbetreibern in diesem äußerst wettbewerbsintensiven Marktsegment voll berücksichtigen und erfüllen", sagte David Wright, Präsident der OEM Division von Avanquest Software im Vorfeld zum Kongress.



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