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30.09.05
  • RealArcade für Cingular: Führender PC-Spiele-Service in den USA wird mobil.

  • RealNetworks, Inc., amerikanischer Marktführer bei herunterladbaren Casual Games für PC, und July Systems, Anbieter innovativer Technologien für den Vertrieb mobiler Inhalte, kündigten heute an, dass in den kommenden Monaten eine mobile Version des RealArcade-Katalogs für Kunden der US-amerikanischen Mobilfunkgesellschaft Cingular Wireless erhältlich sein wird. Der RealArcade-Mobilshop wird Cingular-Kunden Zugang zu einer monatlich wechselnden Auswahl an beliebten Casual Games bieten.

    "Casual Games erweisen sich als beliebtestes Mobilspiel-Genre, und niemand hat einen besseren Zugang und mehr Erfahrung mit diesen Titeln als Real”, sagt Derrick Morton, RealNetworks General Manager für Mobile Games. "Als Marktführer im Geschäft mit Casual Games für PC glauben wir, dass unsere ‚try-before-you-buy-Lösung’ und das Monatsabo-Modell ein außergewöhnliches Angebot für Menschen ist, die nach spannendem und spaßigem Zeitvertreib auf ihrem Mobiltelefon suchen.“

    RealArcades neuer Mobil-Spiele-Shop gibt den Usern die Möglichkeit, jedes Spiel erst gratis zu testen und anschließend ein Monatsabonnement zu erwerben. Zunächst werden die beliebten Titel Shape Shifter, Combo Chaos, Gem Drop und Pile Up! verfügbar sein. Der Shop wird monatlich neue Titel aus den beiden Casual Games Studios von Real, GameHouse Studios® and Mr.GoodlivingTM, anbieten. Die Nutzer können für monatlich $5.99 ein Komplett-Abonnement, den RealArcade GamesPass, erwerben oder einzelne Spiele-Titel für je $2.49 im Monat. Cingular-Kunden kaufen die Spiele über das Mobiltelefon oder über die Web-Stores von Real [hier..]
  • THQ und Tira intensivieren Zusammenarbeit.

  • Bei THQ Wireless werden künftig die Softwarelösungen von Middleware-Anbieter Tira Wirless in der Entwicklung zum Einsatz kommen. Ein entsprechender Lizenzvertrag wurde nun von beiden Unternehmen unterzeichnet. Helfen soll die Software vor allem bei der schnellen und sicheren Portierung von Handygames auf die vielfältigen Gerätetypen. Beide Unternehmen arbeiten bereist seit längerem in der Entwicklung zusammen.
  • Square Enix hat Onlinegames im Visier.

  • In einem Interview hat Yoichi Wada, President von Square Enix, einen grundlegenden Strategiewandel für den japanischen Publisher angekündigt. Vor allem die Eroberung des Onlinespiele-Markts hat für Wada Priorität. Auf diese Weise soll Square Enix unabhängiger vom Konsolengeschäft werden. Wada zeigte sich überzeugt, dass sich die Marktgegebenheiten grundlegend verändern. Statt der Hardwarehersteller würden künftig die Softwarehersteller mit den erfolgreichsten Franchises den Ton im Markt angeben.
  • arvato mobile erweitert Zusammenarbeit mit T-Online.

  • arvato mobile hat seine Kooperation mit T-Online ausgebaut und liefert künftig sowohl speziellen Content als auch zusätzliche technische Dienstleistungen. Im Rahmen des Relaunches von www.onhandy.de, dem mobilen Portal von T-Online, soll den Kunden eine stark verbesserte Benutzerfreundlichkeit geboten werden. Dazu gehört beispielsweise eine Zuordnung des Contents zu den entsprechenden Handymodellen, um Fehlbedienungen zu vermeiden. Ermöglicht werde das vor allem durch die Entertainment Plattform (EP2), über die arvato mobile seine Produkte zur Verfügung stellt. Neu sind zum Beispiel Video-Klingeltöne, die Videos und Sound miteinander vereinen: Bei jedem Anruf wird zum entsprechenden Ton gleichzeitig ein Video gespielt.
    28.09.05
  • cosmoplay.de und IECOM: Handyweitwurf und Gewinnspiel.

  • Handy-Spiele erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Jetzt gibt es ein Spiel von IECOM, bei dem es um den neuen finnischen Volkssport – den Handyweitwurf geht! Das Game „Handywerfen“ gibt es exklusiv bei cosmoplay.de, der deutschen Community für Handyspiele. Neben Handy-Games aus allen Bereichen zum Download ohne Abo gibt es auf cosmoplay.de News aus der Spielebranche, Kritiken zu einzelnen Titeln und ein Diskussionsforum. Und cosmoplay.de engagiert sich außerdem jetzt für die Nachwuchsförderung: Wer auf cosmoplay.de klickt, kann als Handyspielredakteur eine Kritik zu einem Spiel seiner Wahl schreiben und tolle Preise gewinnen. Neben Freigames warten je ein Top-Handy von Sony Ericsson und Nokia auf die Gewinner! Weitere Details zum Gewinnspiel [hier..]
  • EA Mobile kündigt neue Handyspiele an.

  • EA Mobile, eine Division von Electronic Arts, hat für Winter 2005 und Frühjahr 2006 eine Reihe neuer Handyspiele angekündigt: "Harvest Mania", "Word Whomp", "World Class Solitaire" und "Squelchies". Außerdem sollen auch Mobile Games basierend auf den EA-Franchises "FIFA Street", "Def Jam" und "SimCity 4" entwickelt und vertrieben werden. John Batter, Vicepresident und General Manager Electronic Arts, unterstrich auf der CTIA in San Fransisco die Bedeutung von Mobile Entertainment: "Bei EA konzentrieren wir uns nun darauf das Medium mit der zielgruppengerechten Adaption unserer Marken nach vorne zu bringen."
  • Sega Mobile lässt Gamer abstimmen.

  • Die Sega-Tocher Sega Mobile ist ab sofort mit einem eigenen US-Spieleportal online vertreten. Unter www.segamobile.com erhalten amerikanische Mobile Gamer Informationen und Testversionen zu den Handyspielen von Sega Mobile wie "Super Real Tennis" oder "Crazy Taxi". Die Besonderheit: Mittels Voting dürfen registrierte Benutzer aktiv an der Auswahl der kommenden Sega-Adaptionen für Mobile Devices teilnehmen. Kunden von US-Providern wie Verizon Wireless, Cingular, T-Mobile USA und Sprint können die Spiele auch direkt über die Internetseite bestellen und auf ihr Handy laden. Zur englisch sprachigen Webseite [hier..]
  • Taito schickt Handyspieler auf die Regenbogeninsel.

  • Der Klassiker "Rainbow Island" erfährt ein Revival auf Mobile Devices. Der japanische Publisher Taito, bekannt u.a. für Kultspiele wie "Arkanoid" will das vertikale Jump 'n' Run Mitte Oktober in Europa für zahlreiche Handymodelle veröffentlichen. Das Game wurde als Nachfolger von "Bubble Bobble" entworfen und soll sich durch einfache Bedienung und kurzweilige Unterhaltung auszeichnen.
  • MTV und E-Plus bieten Viva-Tarif für Handy-Nutzung.

  • In Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber E-Plus bietet der MTV-Kanal Viva einen so genannten Prepaid-Tarif für die Viva-Zielgruppe, die laut eigenen Angaben günstige Tarife für den SMS-Versand und Indlandgespräche vorsieht. So kostet eine SMS 10 Cent, eine Gesprächsminute 30 Cent.

    "Mit dem Viva-Tarif erweitern wir konsequent unsere TV-Marken auf die digitalen Plattformen und erzielen hierdurch nicht nur eine Diversifikation der Erlöse, sondern auch eine effektivere Zielgruppenansprache", erklärt Catherine Mühlemann, Managing Director MTV Central & Emerging Markets. "Für unsere Zielgruppe ist das Handy 'the world in your hand' - in dieser Welt hat Viva natürlich einen besonderen Platz."

    Netzinterne Gespräche von Nutzern des neuen Tarifs untereinander sind bis Ende des Jahres kostenlos. Voraussetzung dafür sei das Aufladen der Karte mit einem Guthaben von 15 oder 30 Euro. In diesem Fall würden automatisch 60 oder 120 Freiminuten für Gespräche innerhalb des E-Plus-Netzes gutgeschrieben. Für die Prepaid-Karte gilt ein Anschlusspreis von 19,95 Euro, in dem bereits ein Gesprächsguthaben in der Höhe von 10 Euro enthalten sind.
    27.09.05
  • 3D The Fast and The FuriousTM jetzt auch auf dem Mobiltelefon.

  • I-play, Handyspiele- Publisher von bislang zwei Rennspielhits in Europa und den Vereinigten Staaten, hat heute die Veröffentlichung der 3D-Version des mobilen Kassenschlagers The Fast and The FuriousTM bekannt gegeben, der auf der Kinosensation The Fast and The Furious der Universal Pictures vom Sommer 2001 basiert. 3D The Fast and The FuriousTM wurde von Juice Games, einem führenden unabhängigen britischen Studio, entwickelt und ist jetzt bei Mobilfunkbetreibern in Europa und Nordamerika für eine große Bandbreite 3D-fähiger BREW- und Java-Handys erhältlich.

    Fans der ersten beiden von I-play veröffentlichten Titel The Fast and The FuriousTM und 2 Fast 2 FuriousTM werden an den atemberaubenden 3D-Grafiken des neusten Werks ihre Freude haben. Die Reichhaltigkeit und der Realismus des Fahrerlebnisses sowie der atemberaubende Fahrspaß in der 3D-Mobilversion von The Fast and The FuriousTM ist für den Hardcore-Spieler als auch den Einsteiger gleichermaßen beeindruckend.

    Im Hauptkarriere-Modus von 3D The Fast and The FuriousTM geht es wie im Film um Straßenrennen: Dabei muss sich der Spieler in Wettkämpfen gegen immer stärker werdende Gegner behaupten und wird bei Erfolg mit Bargeldpreisen belohnt, die er für Nitro, die Wagenausstattung und Motoren-Upgrades verwenden kann. In der Java-Version des Spiels gibt es acht Rennen, in denen der Spieler sich nacheinander vier Filmcharakteren stellen muss, während es in der BREW-Version bei doppeltem Umfang gilt, sogar 16 Rennen für sich zu entscheiden.
  • In-Fusio holt den Master Chief aufs Handy.

  • Der Mobile-Games-Publisher In-Fusio hat eine mehrjährige, weltweit gültige Lizenzvereinbarung mit Microsofts Bungie Studios geschlossen. Ziel der Vereinbarung ist es, das erfolgreiche "Halo"-Franchise für Handys umzusetzen. Neben Spielen sollen auch andere mobile Inhalte rund um das Actiongame und dessen Hauptcharakter, den Master Chief, entwickelt und weltweit vertrieben werden. Dies gaben die Unternehmen auf der CTIA Wireless I.T. & Entertainment 2005 in San Francisco bekannt.

    Bis dato wurden nach Angaben von Microsoft rund 14,3 Mio. Exemplare der Xbox- und PC-Version des Titels verkauft. An diesen Erfolg will In-Fusio mit der mobilen Lizenz anknüpfen. "Die 'Halo'-Lizenz ist äußerst zugkräftig und hat bereits Spielkonsolen, PCs und Onlinedienste erobert. Dieser Siegeszug wird sich nun sogar auf der großen Leinwand fortsetzen," sagte Gilles Raymond, CEO In-Fusio. "Mit In-Fusio als Partner fürs Mobile wird sich diese Marke nun auch in der riesigen weltweiten Community der Handyspieler ausbreiten", zeigt sich Gilles überzeugt.
  • Glu Mobile: James Aguilar ist neuer VP Sales.

  • James Aguilar, bis dato Director von MSN Entertainment bei Microsoft, ist neuer Vicepresident Sales bei glu mobile. Aguilar verantwortet künftig das Vertriebsgeschäft für Amerika beim britischen Mobile-Entertainment-Publisher. Für Microsoft baute der Manager u.a. den Vertrieb von MSN auf und schloss Kooperationen zwischen Microsoft und international agierenden Unternehmen im Entertainmentsektor. Er absolvierte die Universität von Stanford und schloss mit einem Master Of Business Administration sowie je einem Bachelor in Wirtschaft und Geschichte ab.
  • arvato mobile übernimmt Movota.

  • arvato mobile hat den britischen Mobile-Service-Spezialisten Movota übernommen. Über die Höhe der Kaufsumme bewahrten beide Unternehmen Stillschweigen. Movota bietet eine patentgeschützte Technologie zur Massenbeteiligung des Publikums an TV- und Radioformaten mittels Mobiltelefonen. Entgegen der gebräuchlichen Formen der Zuschauerbeteiligung mittels Festnetz-Voting oder SMS-Aktionen wird die Interaktion über WAP bzw. Java-basierte Oberflächen mit darunterliegenden Datenverbindungen ergänzt. Das Mobiltelefon soll somit zum idealen Rückkanal für interaktive Anwendungen werden und es Zuschauern beispielsweise erlauben direkt an Quiz-Shows und Umfragen teilzunehmen.

    "Mit Movota haben wir ein Unternehmen mit exzellentem Management und herausragender Technologie akquiriert. Jetzt sind wir noch besser aufgestellt, um mobile Inhalte, digitalen Download und Masseninteraktivität zu einem für die Kunden einmaligen Leistungsportfolio zu verbinden", so Bernhard Ribbrock CEO von arvato mobile.
  • Toshiba präsentiert Musik-Handy.

  • Toshiba hat mit dem TS803 ein 3G-Device vorgestellt, das sich vor allem für den mobilen Musikgenuss eignen soll. Das Klapphandy verfügt über spezielle Bedienelemente an der Außenseite, um die auf der mitgelieferten Mini-SD-Speicherkarte abgelegten Musikstücke direkt auszuwählen und abzuspielen. Der Speicher umfasst 512 Megabyte, Platz genug für knapp 150 Songs im MP3- oder AAC-Format. Um auch im Flugzeug Musik hören zu können, verfügt das Gerät über den so genannten "Flight Modus", bei dem die GSM- und UMTS-Sendeantenne deaktiviert wird. Dank integrierter Stereolautsprecher auf der Rückseite des TS803 darf auch die Umgebung beschallt werden. Kopfhörer und USB-Kabel zur Verbindung mit dem PC liegen dem Paket bei.

    Neben den musikalischen Eigenschaften bietet das Handy eine 2,26-Megapixel-Kamera, deren Bilder auf dem QVGA-Display mit 240 mal 320 Bildpunkten und 260.000 Farben dargestellt werden. Der TV-Ausgang ermöglicht die Wiedergabe von Videos und Bildern auf dem Fernsehgerät. Das TS803 soll Anfang November exklusiv bei Vodafone D2 erhältlich sein. Der subventionierte Preis könnte bei rund 100 Euro liegen.
    26.09.05
  • IECOM wirft das Handy weg.

  • IECOM veröffentlicht im Oktober 2005 das Mobile Game "Handywerfen". Damit adaptiert der Mobile Entertaiment Publisher die beliebte Trendsportart, bei der es gilt, ein ausrangiertes Mobiltelefon so weit zu schleudern wie irgend möglich. Das Spiel soll sich durch einfache Bedienung und langanhaltende Motivation auszeichnen. Highscores sollen sich zudem auf eine eigene Internetseite hochladen lassen.: "Es geht hier nicht darum, irgendwelche Regeln zu lernen. Schmeiß Dein Handy weg - und zwar so weit wie möglich! Das ist das Motto des Spiels", erklärt Lars Frommo, Geschäftsführer von IECOM, das Spielprinzip. Das Spiel soll u.a. bei www.cosmoplay.de und anderen Portalen sowie Netzbetreibern für eine Vielzahl von Handymodellen verfügbar sein.
  • Konami gründet Mobile Games Division.

  • Konami of Europe will künftig weltweit auch mit Handyspielen Erfolg haben. Zu diesem Zweck gründete der Publisher eine eigene Division für Mobile Games mit Sitz in Frankfurt am Main. In Japan ist Konami bereits seit geraumer Zeit als Handyspiel-Publisher aktiv; unter anderem mit dem Webportal "Konami Net DX". Die neue Mobile Games Business Division soll 46 unabhängige, europäische Territorien abdecken und gleichfalls für den Mittleren Osten, Afrika und Ozeanien verantwortlich sein. Als Account Manager zeichnen Dae-Yul Choi und Florian Stronk verantwortlich. Beide berichten direkt an Präsident Kunio Neo.

    Zu den ersten Titeln, die für Mobile Devices verfügbar sein werden, gehören nach Angaben von Konami of Europe Videospielklassiker wie "Frogger" oder "Castlevania". Zunächst werden die Handyspiele exklusiv über Vodafone live! in 19 Ländern vertrieben. Einige Titel sollen auch via i-mode in den Niederlanden, Frankreich und Australien verfügbar sein.
  • Interaktive Model-Show auf dem Handy.

  • Der Mobile-Entertainment-Spezialist carmunity.com präsentiert auf der Con4 in Köln sein neuestes Produkt "M-Stream". Dabei handelt es sich um eine mobile Anwendung, die den Empfang von beliebigen Webcam-Sendern erlaubt. Dank eines integrierten Chatmoduls sollen die Handynutzer auch mit der Gegenseite kommunizieren können. Die Anwendungsmöglichkeiten sind nach Aussage von carmunity.com vielfältig, jedoch zielt "M-Stream" vorrangig auf den Markt von "Adult Content" ab. Hierzu hat das Unternehmen Verträge mit der "Model-Villa" aus Prag geschlossen, um die dort lebenden Models auf das Handydisplay der Kunden zu bringen. Diese können dann mittels "M-Stream" ebenfalls mit den tschechischen Schönheiten chatten. Wann der Service starten soll und wie das Kostenmodell aussieht, wird auf der Con4 näher benannt.
  • Mobilfunkbetreiber engagieren sich für Jugendschutz.

  • Die deutschen Mobilfunkunternehmen stehen zu ihrer besonderen Verantwortung gegenüber jungen Kunden: In einem gemeinsamen "Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter in Deutschland zum Jugendschutz im Mobilfunk" bekennen sie sich nachdrücklich zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor "entwicklungsgefährdenden und -beeinträchtigenden mobilen Informations- und Kommunikationsangeboten", heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Zu den Unterzeichnern gehören T-Mobile Deutschland, Vodafone D2, O2 (Germany), E-Plus, debitel, mobilcom, The Phone House Telecom und Talkline.

    Der Verhaltenskodex beschreibt gemeinsame Standards, mit denen die Mobilfunkanbieter dafür Sorge tragen, dass möglicherweise gefährdende Inhalte von Kindern und Jugendlichen nicht wahrgenommen werden können. Der Kodex soll außerdem die mobile Nutzung von Chatrooms und den Download von Filmen und Spielen im Hinblick auf den Jugendschutz regeln. Nicht zuletzt definiert der Verhaltenskodex die Aufgaben und Rechte der Jugendschutzbeauftragten der Mobilfunkanbieter: Sie sind Ansprechpartner für Kunden und Interessierte in Sachen Jugendschutz. Bei der Vorbereitung und Gestaltung von Angeboten und bei allen Entscheidungen zum Thema Jugendschutz werden sie angemessen beteiligt.
    23.09.05
  • HandyGamesTM setzt Segel mit „Pirates Ahoy“.

  • Ab dem 23. September wird HandyGamesTM, der führende deutsche Entwickler von Handy-Spielen, mit seinem nächsten Blockbuster die mobilen Endgeräte entern. Mit Pirates Ahoy werden alle Handy-Freibeuter in abenteuerliche Seeschlachten in der Karibik verwickelt. Das prickelnde Spiel ist mit nur einer Taste extrem einfach zu steuern und bietet Einsteigern wie fortgeschrittenen Spielern Action-Spaß, der süchtig macht.

    In Pirates Ahoy übernimmt der Spieler eine von vier Charakteren – etwa den wilden Käpt’n Wood oder die schöne Bonny LaGrace - und muss sich auf der hindernisreichen Suche nach Gold und Ru(h)m vor versteckten Bomben, unberechenbarem Wind und gefährlichen Strudeln in Acht nehmen. Widersacher werden mit mächtigen Kanonen versenkt oder deren Schiff so lange gerammt, bis von ihm nur noch Holzplanken übrig sind.

    Pirates Ahoy bietet eine Vielzahl neuer, mitreißender Features: so begeistert das Spiel mit qualitativ hochwertigen Grafiken, unberechenbaren Naturereignissen wie Wind und Wasserstrudel und einem coolen Soundtrack. Ein Map-Generator erzeugt für jedes Spiel eine neue Karte mit diversen Extras. Dank des Hothand-Multiplayer-Modus können bis zu vier Spieler gleichzeitig an einem Gerät gegeneinander antreten und so den Spielspaß vervielfachen. Pirates Ahoy ist ab 23.9.2005 für eine Vielzahl von Handy-Modellen und über www.handy-games.com sowie alle relevanten Portale und Provider erhältlich.
  • Jamba!: ASA untersagt Klingeltonspots vor 21 Uhr.

  • Der britische Jamba!-Ableger, Jamster, darf seine Mobile-Entertainment-Angebote nur noch nach 21 Uhr im Fernsehen bewerben. Diese Maßnahme hat die Advertising Standard Authority (ASA) zum Schutz der Jugend beschlossen. Die ASA hält dem Anbieter knapp 300 private Beschwerden vor. Hauptsächlich Eltern, deren Kinder Klingeltöne geordert hatten, ohne die tatsächlichen Kosten zu realisieren, hätten sich demnach besorgt bei der ASA geäußert. Kritik gab es unter anderem an den Abomodellen des Anbieters. Jamster hatte zwar eine Verfügung gegen den Beschluss der ASA eingereicht, diese wurde nun aber von einen britischen Gericht abgewiesen. Jamba! und Jamster weisen allerdings darauf hin, dass eine Möglichkeit für Eltern geschaffen wurde, ihren Kindern das Herunterladen von Klingeltönen zu sperren.
    22.09.05
  • Equal Mobile entwirft WAP-Portal für "JoyJam".

  • Der Online- und Handyspiele-Entwickler miniWorldgames hat den britischen Mobile-Entertainment-Dienstleister Equal Mobile damit beauftragt, ein WAP-Portal passend zur Onlinecommunity "Joy Jam" zu entwickeln. Das mobile Portal soll die Möglichkeit bieten, im Spielekatalog von miniWorldgames zu stöbern und Produkte direkt zu ordern.
  • Nokia: Neues Handy für Wachstumsmärkte kostet 100 Euro.

  • Der finnische Mobilfunkausrüster Nokia stellte heute das neue Mobiltelefon Nokia 2652 vor. Das Gerät soll in Wachstumsmärkten Europas, des Nahen Ostens, Afrikas und Chinas verkauft werden und wird in den zwei Varianten "Cell" und "Fleur" mit dunkelgrauer und perlweißer Tastatur erhältlich sein, teilte das Unternehmen gestern in Düsseldorf mit. Der Preis ohne Vertrag liegt bei rund 100 Euro.

    Die Gesamtzahl der Mobilfunknutzer erreicht nach den Unternehmensangaben inzwischen weltweit zwei Milliarden. Wachstumsmöglichkeiten gebe es vor allem in Märkten wie Brasilien, Russland, Indien, China und einigen afrikanischen Ländern, hieß es. Niedrige Preise seien hier der Hauptfaktor. Das Unternehmen will deshalb mit Netzbetreibern und auch Regierungen zusammenarbeiten, um das dortige Potenzial weiter zu erschließen.

    Unterdessen kündigte das Unternehmen die Verschiebung der Markteinführung des neuen N91-Handys an. Das Mobiltelefon wird MP3-Player-Funktionalität erhalten und sollte ursprünglich in einigen Wochen erhältlich sein. Man benötige jedoch mehr Zeit als geplant, um möglichst viele Download-Plattformen unterstützen zu können, hieß es. Die Markteinführung wird nun voraussichtlich im ersten Quartal 2006 erfolgen. Das Handy kommt mit einer 4 Gigabyte-Festplatte und unterstützt Windows Media-DRM.
  • Britischer Mobile Download-Markt hebt ab.

  • Mobile-Entertainment-Inhalte erfreuen sich bei den Briten größter Beliebheit. So soll sich der Umsatz mit Klingeltönen, Wallpaper und Handyspielen von knapp 60 Mio. Euro 2002 auf über eine Mrd. Euro 2005 gesteigert haben. Dies stellen die Analysten beim Marktforschungsunternehmen Mintel in einer aktuellen Studie fest. Gründe hierfür sehen die Experten in der wachsenden Akzeptanz von neuen Technologien innerhalb der Bevölkerung. Mit rund 33 Prozent am Gesamtumsatz zählen Klingeltöne immer noch zu den beliebtesten Mobile-Entertainment-Inhalten. 26 Prozent tragen Mobile Games zum Umsatz bei und lediglich 13 Prozent entfallen auf Wallpaper und Screensaver.
    21.09.05
  • Nachrichten und Sport beliebter als Ringtones?

  • Eine weltweite Umfrage von LogicaCMG unter Handynutzern, die ihr Gerät auch zum Download mobiler Inhalte verwenden, kommt zu dem Ergebnis, dass die Nachfrage nach Klingeltönen in den nächsten zwölf Monaten stark zurückgehen wird. Momentan liegen Ringtones in der Liste der am häufigsten heruntergeladenen mobilen Inhalte mit über 70 Prozent der Nennungen auf Platz eins. In den nächsten zwölf Monaten wollen nur noch 26 Prozent nach eigener Angabe auf diese Inhalte zugreifen. Rund 36 Prozent der Bundesbürger gehen davon aus, dass sie innerhalb der nächsten zwölf Monate vor allem Nachrichten auf ihr Handy laden werden. Zurzeit liegt der Download aktueller Meldungen in der Hitliste der Deutschen mit 21 Prozent noch auf Platz fünf.

    Heute steht bei den Bundesbürgern auch der Download von Spielen (39 Prozent) und Musik (28 Prozent) hoch im Kurs. Jedoch werden diese Zahlen in der Prognose für die nächsten zwölf Monate auf 17 Prozent beziehungsweise 14 Prozent zurückgehen. Leichte Verluste müssen in der Gunst der Verbraucher auch Photos, Bildschirmschoner und Hintergrundbilder hinnehmen, deren Download von 23 auf 20 Prozent binnen Jahresfrist sinken wird. Dafür steigt das Interesse an Sportergebnissen und kurzen Einspielungen von heute 7 Prozent auf 16 Prozent in zwölf Monaten an. Insgesamt glauben aber immerhin 38 Prozent der Deutschen, dass sie in den kommenden zwölf Monaten überhaupt keine mobilen Inhalte auf ihr Handy laden werden.
    20.09.05
  • Aquababe schafft Ordnung im Garten!

  • Mit Aquababe gibt es wieder ein absolutes Highlight für das Mobiltelefon! Das Spiel bringt langanhaltenden Spielspaß und eine Menge Action. Bewaffne dich mit Mistgabel und Giesskanne! Durch ungeklärte mysteriöse Umstände wurde dem Gemüse in deiner Nachbarschaft Leben eingehaucht. Seither tummeln sich wildgewordene Gemüsesorten in den Gärten und verwüsten die Landschaft. Schlüpfe in die Rolle von „Aquababe“ Alice und vertreibe Larry den herumlungernden Lauch, die verrückte Karotte Karl und Albert den ausgeflippten Spargel!

    In einer fantastischen isometrischen Spielwelt musst du 25 Gärten bewässern um dem Spuk endgültig ein Ende zu bereiten. Als Aquababe kannst du dazu Wasser aus dem Brunnen in deinem Körper speichern. Pass aber auf, dass dich das Gemüse nicht zu fassen bekommt und benutze in brenzligen Situationen die Mistgabel um deine Gegner zu verscheuchen! Drei verschiedene Schwierigkeitsstufen sorgen für einen langen Spielspass!
  • Fathammer expandiert nach Europa.

  • Der Mobile-Gaming-Publisher Fathammer will auch in Europa an den Erfolg in den USA und Asien anknüpfen. Das Unternehmen ist bekannt für Mobile Games in rasanter 3D-Grafik. Um nun in Europa Fuß zu fassen, hat das Unternehmen eine Kooperation mit dem skandinavischen Mobilfunkbetreiber TeliaSonera vereinbart. Bereits im September 2005 sollen die sechs ersten 3D-Handyspiele über das mobile Portal "SurfPort" vertrieben werden; darunter "Stuntcar Extreme", "Super Drop Mania" und "Hockey Rage 2005".
  • Aldi: Multimedia-Handy zum kleinen Preis.

  • Ab Montag, 26. September 2005, verkauft Aldi Süd ein kompaktes Multimedia-Handy mit Schiebemechanismus für 149 Euro. Das Tevion-Gerät funkt im Triband-GSM-Netz und beherrscht GPRS. Die integrierte Digitalkamera schießt Fotos in VGA-Auflösung (640 mal 480 Pixel), die auf dem 1,5-Zoll-Display in 65.000 Farben dargestellt werden. Zudem sind ein FM-Radio und eine Freisprecheinrichtung integriert. Mittels Mini-SD-Card-Steckplatz kann der Speicher erweitert werden. Zur Softwareausstattung gehören neben WAP-2.0-Browser und MP3-Player drei vorinstallierte Spiele. Das Gerät ist SIMlock-frei und nimmt somit alle SIM-Karten auf.
  • "Music Pack" erweitert Nokia-Handys.

  • Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia will die Musikfunktionalität von rund zwölf seiner Modelle mit dem so genannten "Music Pack" erweitern. Das Hardwarepaket besteht aus einem USB-Adapter, mit dem sich MMC- und SD-Speicherkarten am Computer beschreiben lassen, einer 256 Megabyte großen MMC-Speicherkarte sowie dem Audioadapter AD-15. Der Adapter bietet eine 3,5-Zoll-Klinkenbuchse zum Anschluss eines beliebigen Kopfhörers. Ein weiteres Audiokabel mit Klinken- und Cinch-Stecker erlaubt zudem den Anschluß des Mobile Device an eine Stereoanlage.

    Neben dem "Music Pack" kündigte Nokia für September 2005 eine spezielle "Music Edition" des UMTS-Smartphones 6630 an. Auffälligste Neuerung ist der überarbeitete Musicplayer, der jetzt RS-MMC-Karten mit einem Gigabyte Speicherkapazität verwalten kann. Der "Music Edition" des 6630 wird außerdem das "Music Pack" beiliegen.
  • Rhino bringt Donald Trump aufs Handy.

  • Die Warner Music Group hat mit Immobilienimpressario Donald J. Trump einen exklusiven, weltweiten Vertrag über die Verbreitung mobiler Inhalte geschlossen. Das Paket der Warner-Tochter Rhino Entertainment soll Voice Ringtones, Wallpapers, Video Ringtones und Voice Ringback Tones umfassen. Insgesamt sind 75 Produkte geplant.

    "Der Name und die Stimme von Trump sind weltweit bekannt und es war großartig, mit Donald mobile Inhalte zu produzieren. Unser Vertriebsnetzwerk sowie unsere Fähigkeit, erstklassige Inhalte zu entwickeln und zu vermarkten, machen Warner zu einem attraktiven Partner für Persönlichkeiten wie Donald J. Trump", erklärte Alex Zubillaga, Executive Vice President Digital Strategy und Business Development bei Warner. Die Inhalte sollen in den USA in den kommenden Wochen über alle wichtigen Mobilfunkanbieter erhältlich sein.
  • Fox bringt "Wächter der Nacht" aufs Handy.

  • 20th Century Fox und MindMatics begleiten den Kinostart des russischen Fantasyepos' "Wächter der Nacht (Nochnoi dozor)" mit einer mobilen Marketingkampagne: In ausgewählten Kinos können Handynutzer unterschiedliche mobile Inhalte, darunter der Trailer zum Film sowie Ringtones und Wallpaper, via Bluetooth kostenlos auf ihr Handy laden. Promotionteams erfragen vor Ort, welche der Gäste ein Bluetooth-fähiges Handy besitzen und an Gratisinhalten interessiert sind. Aktivieren die Besucher die Bluetooth-Funktion ihres Mobile Device, erhalten sie automatisch das Contentpaket.

    Bei der Mobile Marketing-Aktion kommt die so genannte FoxBox von 20th Century Fox zum Einsatz; eine überdimensionale Werbetafel, in deren Innerem sich der Bluetooth-Sender verbirgt. Dieser ortet alle Bluetooth-fähigen Handys auf eine Entfernung bis zu 30 Meter und verschickt die Inhalte. Darüber hinaus können die Kinobesucher automatisch einen Reminder zum Filmstart am 29. September in ihren Handykalender eintragen lassen.
    19.09.05
  • I-play: Skipping Stone erscheint heute weltweit.

  • Das Handyspiele-Unternehmen I-play gibt heute den weltweiten Start des bereits mit Spannung erwarteten Handyspiels Skipping Stone bekannt. Mobilfunkbetreiber und Online-Portale in ganz Nord- und Südamerika, Asien und Europa bringen heute das packende, mit einem Finger spielbare Spiel des in Korea ansässigen Entwicklers Gamevil zu den Handyspielern auf der ganzen Welt. Skipping Stone wurde von MSNBC zum ‘Game of the Show’ der diesjährigen E3 ernannt. Es wurde auch auf der Handyspiele-Konferenz ‘GDC Mobile’ in San Francisco beim ‘World Tour Of Mobile Games’-Review der vielversprechendsten Handyspiele vom Wireless Gaming Review-Gründer Matthew Bellows als "Spiel, das man im Auge behalten sollte" vorgestellt.

    Skipping Stone ist das erste einer Reihe von Ein-Finger-Spielen, die I-play in den nächsten Monaten veröffentlichen wird. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt Skipping Stone positive Bewertungen von weltweit führenden Informationsquellen zu Handyspielen und Entertainment, darunter:

    10/10 Mobile Choice. "Skipping Stone ist ein geniales Spiel. Es macht Spaß, ist lustig und so einfach, dass auch Ihre Mutter es spielen kann."

    9.0/10 IGN Wireless “Wenn Sie beim Spielen von Skipping Stone nicht lächeln, müssen Sie innerlich schon tot sein ...

    ... das ist kein reines Spiel sondern reinstes Entertainment, das es verdient hat, dass jeder in diesen Genuss kommt."

    Das Gameplay basiert auf dem uralten Spiel, Steine hüpfen zu lassen, und fordert den Spieler heraus, einen Stein so oft wie möglich in den verschiedensten Umgebungen im Anime-Stil zum Springen zu bringen. Mittels einer Energieanzeige rechts im Bild kann der Spieler seine Schleuderkraft vor dem Loslassen des Steins aufladen, um so die Chancen auf hohe Sprünge und riesige Klatscher zu erhöhen. Während dieser sprunghaften Abenteuer können die Spieler eine Reihe von Power-Ups sammeln, die bei der Suche nach dem Rand des mystischen Ozeans hilfreich sind. Darunter sind Symbole, die die Höhe und Geschwindigkeit erhöhen, bis hin zu riesigen Walen, die die Sprungfähigkeit wieder aufladen. Die Spieler haben die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Spielvarianten, darunter der Distanz- und der Hüpfmodus.
  • Handy überwacht Körperfunktionen.

  • Das US-Unternehmen Triage Wireless hat ein System entwickelt, das menschliche Vitalfunktionen kontinuierlich misst, speichert und schließlich an den Hausarzt sendet. "AdvancedBPM" arbeitet mit einem Chip, der am Arm auf die Haut aufgebracht wird. Es misst Blutdruck, Puls und den Sauerstoffgehalt im Blut. Via Bluetooth werden die Daten an das Handy des Patienten übertragen. Über das Mobilnetz sollen die Messwerte schließlich auf den Computer des Arztes gelangen. Mit den ersten klinischen Tests will das Unternehmen im Oktober beginnen, die Zulassung für den US-Markt soll im April 2006 beantragt werden.
    16.09.05
  • Vodafone startet Produktoffensive mit 3G-Devices.

  • Vodafone zündet ein wahres Produktfeuerwerk an UMTS-Handys für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft 2005. Bis Jahresende soll die UMTS-Handy-Palette um insgesamt zehn Geräte unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen ausgebaut werden. Alles Geräte sollen dabei über einen integrierten MP3-Player verfügen. Sechs Modelle gibt es nach Angaben des Providers exklusiv bei Vodafone: Die 3G-Devices Sharp 903, Toshiba 803, Samsung ZV10, Samsung ZV30, Motorola E770V und Sagem my V-85 sollen pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in die Shops kommen.

    Mit der Offensive in den kommenden Monaten will Vodafone erneut seine Stellung bei Services und Endgeräten der dritten Generation unterstreichen. Ob UMTS-Einsteigermodell, "UMTS Jukebox" oder Hightech-Phone: Die Düsseldorfer setzen nach eigener Aussage bewusst auf Vielfalt.
  • blau.de: Kampfansage an T-Mobile und Co.

  • Mit blau.de geht ein weiterer Mobilfunkdiscounter in Deutschland an den Start. Der MVNO (Mobile Virtual Network Operator) bietet als Reseller von E-Plus günstige Minutenpreise rund um die Uhr, die sogar unter den Tarifen von Simyo liegen: 17,9 Cent pro Minute in alle Netze, 12,9 Cent für SMS-Nachrichten, ohne Vertragsbindung, Grundgebühr und Mindestumsatz. Zuerst werden dem Kunden jedoch 19 Cent pro Gesprächsminute berechnet, am Ende des Abrechnungszeitraums erhält er dann eine Gutschrift von 1,1 Cent. Das Startpaket soll knapp 20 Euro kosten - inklusive zehn Euro Gesprächsguthaben.

    Bestellt werden kann der SIM-only-Tarif über das Internet (www.blau.de) und über eine Servicerufnummer. In Zukunft könnte auch der stationäre Handel mit einbezogen werden, hieß es. Das Angebot ist vorerst bis zum 31. Oktober limitiert beziehungsweise gilt nur für die ersten 100.000 Kunden. Der Anbieter definiert sich nach eigener Aussage als unabhängiger Discounter, denn Preisgestaltung, Marketing und Kundenservice wird allein von blau.de selbst gestaltet.
    15.09.05
  • O‘zapft is! „Oktoberfest – Wiesn Gaudi“ für PC und Handy.

  • Ab 17. September 2005 herrscht wieder für 2 Wochen Ausnahmezustand auf der Münchner Theresienwiese: Das Oktoberfest lockt jährlich rund 6 Millionen Besucher und ist das beliebteste Volksfest der Welt. Zur Einstimmung auf die Wiesn veröffentlicht der Darmstädter Publisher 10TACLE STUDIOS AG das offizielle Spiel zum Münchner Oktoberfest: „Oktoberfest – Wiesn Gaudi“. „Oktoberfest – Wiesn Gaudi“ gibt es als Spielebox für den PC und umfasst drei Spiele, die ebenfalls als einzelne Handygames zum Download angeboten werden. Getreu dem Motto „O’zapft is“ erlebt der Spieler das berühmte Volksfest einmal hinter den Kulissen und ist selbst dafür verantwortlich, die Fässer anzuzapfen und den Biernachschub zu sichern.

    Auf der anderen Seite der Theke wartet die hübsch im Dirndl verpackte Wiesn-Kellnerin Vroni. Sie muss die durstigen Festzeltgäste schnellstmöglich mit Maßkrügen voller Bier beliefern und sie so bei Laune halten. Hat der Spieler bis zum Schließen des Festzelts durchgehalten, gilt es den feuchtfröhlichen Wiesntag mit viel Stehvermögen und Feingefühl zu beenden. Auf dem Nachhause-Weg muss er einen schwankenden, aber zufriedenen Oktoberfestbesucher im Gleichgewicht halten und möglichst geradlinig ins Bett lotsen. Die Spielregeln wurden bewusst einfach gehalten. Die Partygames garantieren kurzweilige Unterhaltung rund um das größte und bekannteste Volksfest der Welt.

    „Oktoberfest – Wiesn Gaudi“ ist für 9,95 € UVP im Vertrieb von Koch Media im Handel erhältlich und ab 16. September für 3,95 € UVP auch als Handygame-Download auf www.oktoberfest-game.com. Eine Demo Version wird hier ebenfalls zur Verfügung stehen. Zum Download der Demo Version [hier..]
  • Vodafone: "Tetris" führt Mobile-Gaming Charts an.

  • Jamdats "Tetris"-Variante für Mobile Devices kann sich seit Monaten in den Top-10-Listen der häufigsten Downloads halten. Im August, wie im Juli 2005, belegte das Knobelspiel in den Vodafone-Download-Charts den ersten Rang. Ebenfalls ein Dauerbrenner ist das Handyspiel zum RTL-Quotenerfolg "Wer wird Millionär?" von glu mobile. Im August belegt der Titel Platz zwei, ebenso wie im Vormonat. Der britische Publisher hat zudem zwei weitere Titel in der Rangliste: das Spiel zum Blockbuster "Mr&Mrs Smith" auf dem siebten Platz und den Action-Puzzler "Zuma" auf neun. Das beliebte "Monopoly Tycoon" von MFORMA hat im August 2005 einen Platz verloren und liegt nun auf Rang acht der beliebtesten Mobile Downloads.
  • Napster-Chef kritisiert hohe Download-Kosten für Klingeltöne.

  • Napster-President Brad Duea wirft den Mobilfunkbetreibern vor, zu hohe Preise für Klingeltöne zu verlangen. Die Beliebtheit von Musik-Downloads würde so zum Nachteil der Kunden ausgenutzt. Den Anwendern sollte ein Download, egal auf welches Gerät, außerdem nur einmal in Rechnung gestellt werden, sagte er auf der Mobile Content World-Konferenz, die vom 13. bis 15. September, in London stattfindet. "Manche Betreiber wollen ihre Kunden dazu zwingen, Content mehrmals zu kaufen", so Duea.

    Duea forderte die Mobilfunkbetreiber in diesem Zusammenhang dazu auf, nicht dreimal soviel für das Herunterladen eines Songs auf ein Mobilfunkgerät zu verlangen, wie für den Download auf einen PC. "Wir benötigen ein brauchbares Preismodell", sagte er. Klingeltonanbieter und Mobilfunkbetreiber erheben im Durchschnitt 5,45 Dollar für einen 30-Sekunden-Klingelton. Der ganze Song ist hingegen auf Download-Plattformen schon für 1,43 Dollar oder weniger zu haben.
  • LogicaCMG: Handydownloads kaum gefragt.

  • Genutzt wird das mobile Telefon gemäß seiner ursprünglichen Bestimmung noch überwiegend zum Telefonieren: 98 Prozent der Bundesbürger kontaktieren einander per Handy. Dies stellte der IT-Dienstleister LogicaCMG in einer aktuellen Umfrage fest. In zweiter Linie werden Short Message Service (SMS) und Multimedia Messaging (MMS) genutzt (74 Prozent). In diesem Segment sind die Jugendlichen unter 18 Vorreiter: 99 Prozent der in dieser Altersgruppe Befragten versenden Nachrichten und Bilder an ihre Freunde und Verwandten. Zum Vergleich: In der Altersgruppe der über 65-jährigen nutzen nur 41 Prozent der Befragten die genannten Dienste. Spiele und Kamera finden überraschenderweise weniger Anklang. Lediglich 26 Prozent fotografieren mit ihrem Handy, nur 19 Prozent erfreuen sich an Mobile Games.

    Wenig gefragt scheinen mobile Downloads: Nur 7 Prozent gaben an, zurzeit schon Klingeltöne, Spiele und Bilder direkt auf ihr Endgerät zu laden. Notiz am Rande: Weltweit Spitzenreiter ist hier Malaysia, wo bereits 41 Prozent die Möglichkeit des Downloads nutzen. Allerdings besitzt die Bundesrepublik nach Brasilien das größte Steigerungspotenzial für die nächsten zwölf Monate. LogicaCMG geht davon aus, dass bis dahin rund 62 Prozent der Bundesbürger Downloads durchführen werden.
    14.09.05
  • Nokia pusht mobiles Mailen.

  • Nokia bringt eine kosteneffiziente Softwarelösung für mobile E-Mail-Abfrage auf den Markt. Mit dem so genannten "Business Center" soll der Zugriff auf Unternehmens-E-Mails per Push-Verfahren möglich sein. Kernstück der Anwendung ist eine Serversoftware, die in das Unternehmensnetzwerk integriert wird. Unterstützt wird derzeit der Microsoft Exchange Server 2003, ein Support für Lotus Notes und Domino sei geplant, hieß es.

    Der gesamte Datenaustausch findet verschlüsselt zwischen Server und Client statt, die sonst übliche Zwischenspeicherung nach dem Store-and-Forward-Prinzip entfällt nach Angaben der Finnen. Die "Business Center"-Lösung soll mit jedem Handy genutzt werden können, das über Java MIDPI2.0 verfügt. Nokia betont, dass Nokia alle Java-fähigen Smartphones für den Service zertifizieren will. Mobiltelefone aus dem finnischen Haus, wie das Nokia 9500 Communicator und einige Geräte der 6er-Reihe, seien bereits für "Business Center" vorbereitet. Die Anwendung soll im vierten Quartal 2005 verfügbar sein.
    13.09.05
  • Exit Games unterstützt World Cyber Games 2005.

  • Der mobile Entertainment-Entwickler Indiagames hat mit International Cyber Marketing (ICM) ein Lizenzabkommen zur Veranstaltung der "World Cyber Games" im Bereich Handyspiele geschlossen. Technologiepartner ist der Serviceanbieter Exit Games, der im Rahmen einer Kooperation mit Indiagames seine Multiplayer-Plattform "Neutron 2.5" zur Verfügung stellt. Ihren Auftakt feiert die Turnierserie in Südafrika. Der nationale Partner von Indiagames, Exact Mobile, richtet die dortige Vorrunde aus, bevor es in weitere Städte geht und schließlich im November 2005 das Finale in Singapur ansteht. Die vier offiziellen Spiele der mobilen Meisterschaft sind "Midtown Madness 3", "Bruce Lee", "Goolie" und "Chooper Rescue".

    Harald Behnke, CEO von Exit Games, fügt hinzu: "Es stellt eine großartige Herausforderung für uns dar, unsere Multiplayer-Technologie in einem weltweiten Event wie den World Cyber Games einzusetzen. Wir sind sehr gespannt auf die Resultate, die die Entwickler, welche an diesem Mega-Event auf Basis von Neutron mitarbeiten, präsentieren werden."
  • Bango: Inhalte mit PayPal bezahlen.

  • Bango gibt Mobilfunkern ab sofort die Möglichkeit mobile Inhalte per PayPal-Konto zu bezahlen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Unternehmen nun bekannt gegeben. "Bango arbeitet konstant daran, immer mehr Usern weltweit Zugang und Zahlungsmöglichkeiten für mobile Inhalte und Dienste zu verschaffen", sagt Anil Malhotra, VP of Alliances bei Bango. "Unser Abkommen mit PayPal eröffnet Abermillionen von neuen Mobilfunkanwendern eine Fülle von mobilen Inhalten in vielen neuen Märkten."

    Bango verschafft Content-Providern nach eigenen Aussagen schnellen Zugang zum Markt, ohne einzelne Verträge mit jedem Mobilfunkanbieter abschließen zu müssen. Darüber hinaus implementiert und managt Bango Content-Standards sowie übliche Gebrauchsrichtlinien von Paypal und den Mobilfunkanbietern.
    12.09.05
  • Synergenix bringt Minigolf auf Mobile Devices.

  • Synergenix Interactive, europäische Niederlassung von Kayak Interactive, will in Kürze das Handygame "PMGA Mini Golf" in Europa, Asien und Nordamerika veröffentlichen. Das Spiel wurde vom italienischen Studio Impressionware mit Unterstützung der titelgebenden Professional Miniature Golf Association of America (PMGA) entwickelt. Realismus, ohne den Spielspaß zu vermindern, habe bei der Entwicklung im Mittelpunkt gestanden, hieß es. Die isometrische Ansicht soll für größtmögliche Ballkontrolle sorgen. Das Spiel bietet neben umfangreichen Einzelspielherausforderungen auch einen Hot-Hand-Modus, bei dem bis zu vier Spieler an einem Gerät gegeneinander golfen können.
  • Qpass: Bezahlplattform erreicht 300 Millionen Transaktionen.

  • Qpass kann sich über breite Akzeptanz der eigenen mobilen Bezahlplattform freuen: So wurden nach Angaben des mCommerce-Spezialisten seit der Einrichtung des Serviceangebots im Jahr 2001 weltweit mehr als 300 Millionen Kauftransaktionen über die Plattform abgewickelt. Dies entspreche einem Transaktionswert von über 580 Millionen Euro, hieß es. Die Software von Qpass ermöglicht den Kauf kostenpflichtiger Informationsinhalte für Handys sowie VOIP- und WiFi-Netzwerke. Wie Qpass mitteilt hat die eigne Lösung höhere Umsätze für mobile Applikationen und Content-Angebote generiert als jede andere Premium-Services-Plattform.

    Die Anzahl der mit der Software abgewickelten Kauftransaktionen hat sich in den vergangenen zwölf Monaten verfünffacht und stieg zwischen Ende Juni 2004 von mehr als 50 Millionen kumulierten Kauftransaktionen auf 260 Millionen Ende Juli 2005. Seit Juli ist das Wachstum signifikant um 15 Prozent gestiegen, sodass inzwischen über 300 Millionen Transaktionen verzeichnet werden konnten.

    Qpass berichtet, dass Klingeltöne in Europa nach wie vor den am stärksten nachgefragten Content-Typ darstellen. Im Vergleich zu anderen mobilen Inhalten beträgt deren Marktanteil mehr als 50 Prozent. Das größte Wachstumspotenzial erwartet der mCommerce-Spezialist hingegen bei mobilen Videoangeboten, deren Anteil an den über Qpass-Software in Europa erzielten Kundenumsätzen bereits bei 4 Prozent liegt, wobei der entsprechende Umsatz seit Anfang 2005 um 60 Prozent gestiegen ist. Hierzu hat sicherlich die weitere Verbreitung von UMTS beigetragen.

    Das derzeit stärkste Wachstum verzeichnete Qpass beim Herunterladen von Musiktiteln - hier wurde in den letzten zwölf Monaten ein Anstieg von 552 Prozent erzielt. Auch die Nachfrage nach Spielen für das Handy wächst weiter. Deren Anteil am Gesamtumsatz stieg im vergangenen Jahr von 30 auf 36 Prozent. Der Anteil der mit dem Herunterladen von Bildern erzielten Einnahmen am Gesamtumsatz liegt derzeit bei 8 Prozent. Mit der Software von Qpass, die derzeit bei 16 Mobilfunkbetreibern in Europa und Nordamerika implementiert und bei 1000 Content-Providern bzw. Content-Aggregatoren integriert ist, werden Hunderttausende von mobilen Content-Applikationen und Services in aller Welt über sämtliche Netzwerke und für jede Art von mobilen Endgeräten verwaltet.
  • Sony präsentiert den neuen Walkman.

  • Sony stellt nach 25 Jahren den Nachfolger des Kasetten-Walkamn vor. Den neuen Walkman soll es in zwei Varianten geben.Der NW-A3000 mit 20 GByte Speicherkapazitat besitzt ein 2 Zoll großes OLED-Display und wird in den Farben Silber und Violett erhältlich sein. Der kleinere NW-A1000 kommt mit 6 GByte Kapazität aus und verfügt über ein 1,5 Zoll großes Display, bietet jedoch neben Silber und Violett mit Pink und Blau zwei weitere Gehäuse-Farben. Laut Sony wurde nicht nur großen Wert auf das edle Äußere sondern auch auf die einfache Bedienbarkeit gelegt. Mit nur drei Tasten soll der Walkman sehr einfach in der Handhabung sein. Zur Quelle bei Sony [hier..]
    09.09.05
  • Apple hält iTunes-Handy an der kurzen Leine.

  • Nachdem die Fachwelt in der Musik- und Mobilfunkbranche monatelang auf das iTunes-Handy von Apple und Motorola gewartet hatte, fallen die Urteile nach der ersten Begutachtung des Telefons sehr verhalten aus. Das ROKR E1 zeichne sich lediglich dadurch aus, dass es Apples FairPlay-DRM und damit die im iTunes Music Store gekauften Songs verarbeiten kann, ansonsten sei das Handy eine Enttäuschung, finden Experten. Warum der in den USA exklusive ROKR-Anbieter Cingular Wireless das Telefon z.B. unsubventioniert für den vollen Preis von 249 Dollar im Programm hat, will Gartner-Analyst Ken Dulaney partout nicht einleuchten.

    Cingular, Apple und Motorola hätten sich wohl zu der Annahme verstiegen, "dass das so ein wahnsinnig heißes Gerät sei. Aber sobald die Leute sich die ganzen Features mal genau angesehen haben, werden sie feststellen, dass es ganz und gar nicht so spektakulär ist", meint Dulaney. Die Einbindung von iTunes sei zwar sehr gelungen, doch mit der Tatsache, dass keine mobilen Downloads mit dem ROKR möglich sind, blieben Apple und Motorola weit unter den Erwartungen. Ron Garriques, Leiter der Handy-Sparte bei Motorola, versucht an diesem Punkt zu beschwichtigen: So lange Cingular als Netzbetreiber sein 3G-Netz noch nicht vollständig ausgebaut hat, habe eine solche Funktionalität keinen Sinn. Bleibt also abzuwarten, ob die Kooperationspartner beim Verkaufsstart in Europa den drahtlosen Download ermöglichen werden. Zudem kritisieren Beobachter den relativ hohen Verkaufspreis, der die jugendliche Zielgruppe zumeist mangels Kaufkraft links liegen lasse.

    Ebenfalls wenig jugendfreundlich: Die mit iTunes aufs Handy übertragenen Songs lassen sich nicht als Klingeltöne nutzen. Damit wollte Cingular wohl sicherstellen, dass der ROKR nicht das lukrative Ringtone-Geschäft kannibalisiert. Auf den ersten Blick völlig unverständlich ist auch der Umstand, dass das Telefon maximal 100 Titel verarbeiten kann, unabhängig davon, wie groß der eingesetzte Flash-Speicher ist.

    Es scheint, als wollte Apple mit dem ROKR vorerst keine zu große Konkurrenz zu den iPods fördern, meint Gene Munster, Analyst von Piper Jaffray. Apple wolle "den Leuten nur einen kleinen Vorgeschmack geben". Unterm Strich ist der ROKR nur ein weiteres von vielen Musikhandys, wobei Nokias N91, das O2 XM oder das W800i von Sony Ericsson zum Teil weit mehr können. Welchen Stellenwert der ROKR in der hauseigenen Hierarchie bei Apple hat, ließ sich auch der Wortwahl Steve Jobs' entnehmen, als er die neuen Produkte am 7. September vorstellte: Der neue iPod nano sei "die größte Revolution seit dem ersten iPod", den ROKR indes bezeichnete er nur als "ziemlich cool".
  • Jamba und MTV wollen Wogen im Werbestreit glätten.

  • Die Klingeltonspezialisten von Jamba und die Musikfernsehmacher von MTV Networks wollen trotz der kürzlich öffentlich ausgetragenen Unstimmigkeiten über die wirtschaftliche Bedeutung und gesellschaftliche Erträglichkeit von Klingeltonwerbung in den MTV- und Viva-Programmen weiter zusammenarbeiten. Beide Seiten bekräftigten in einer gemeinsamen Erklärung die Bereitschaft, "in enger strategischer Partnerschaft kooperieren" zu wollen. Zwar will MTV an dem von Catherine Mühlemann im "Spiegel" medienwirksam geäußerten Plan festhalten, künftig bestimmte Sendezeiten von Klingeltonwerbung frei zu halten, allerdings sollen dafür offenbar Ausweichplätze geschaffen werden.

    Sogar von neuen Sendekonzepten ist die Rede: So hätten beide Partner beschlossen, "in einer kreativen Kooperation neue, vielseitige und qualitativ hochwertige Angebote im Mobile-Entertainment-Bereich zu schaffen". Schon ab Mitte September soll demnach auf Viva Plus ein "gänzlich neues Sendeformat mit einer Länge von 150 Sekunden" zu sehen sein. Auch im Bereich mobiler Unterhaltungsdienste wollen beide Seiten weiter zusammenarbeiten: Jamba soll demnach für MTV "eigens entwickelte Klingeltöne, Wallpapers, Fun Sounds und Handyspiele" bereitstellen. "Wir freuen uns, dass wir weiterhin gemeinsam mit MTV Networks den Mobile-Entertainment-Markt gestalten werden", betont Jamba-Geschäftsführer Oliver Samwer.

    Alexander Duphorn, Mitglied der Geschäftsleitung von MTV und Director Viacom Brand Solutions, gießt weiteres Öl auf die Wogen und lobt Jamba "als wichtigen, internationalen Kunden", der "als weltweiter Marktführer im Bereich Mobile Entertainment von außerordentlich hoher Relevanz für die Zielgruppe von MTV, Viva und Viva Plus" sei.
    08.09.05
  • HandyGamesTM setzt Segel mit „Pirates Ahoy“.

  • Ab dem 23. September wird HandyGamesTM, der führende deutsche Entwickler von Handy-Spielen, mit seinem nächsten Blockbuster die mobilen Endgeräte entern. Mit Pirates Ahoy werden alle Handy-Freibeuter in abenteuerliche Seeschlachten in der Karibik verwickelt. Das prickelnde Spiel ist mit nur einer Taste extrem einfach zu steuern und bietet Einsteigern wie fortgeschrittenen Spielern Action-Spaß, der süchtig macht. In Pirates Ahoy übernimmt der Spieler eine von vier Charakteren – etwa den wilden Käpt’n Wood oder die schöne Bonny LaGrace - und muss sich auf der hindernisreichen Suche nach Gold und Ru(h)m vor versteckten Bomben, unberechenbarem Wind und gefährlichen Strudeln in Acht nehmen. Widersacher werden mit mächtigen Kanonen versenkt oder deren Schiff so lange gerammt, bis von ihm nur noch Holzplanken übrig sind.

    Pirates Ahoy bietet eine Vielzahl neuer, mitreißender Features: so begeistert das Spiel mit qualitativ hochwertigen Grafiken, unberechenbaren Naturereignissen wie Wind und Wasserstrudel und einem coolen Soundtrack. Ein Map-Generator erzeugt für jedes Spiel eine neue Karte mit diversen Extras. Dank des Hothand-Multiplayer-Modus können bis zu vier Spieler gleichzeitig an einem Gerät gegeneinander antreten und so den Spielspaß vervielfachen. Pirates Ahoy ist ab 23.9.2005 für eine Vielzahl von Handy-Modellen sowie alle relevanten Portale und Provider erhältlich.
  • Plus: Mobile Entertainment zu "Kleinen Preisen".

  • Der Lebensmitteldiscounter Plus bietet ab sofort Downloads von Mobile-Entertainment-Inhalten ohne Abonnement für Handys an. Dazu zählen neben Klingeltönen, Screensaver Wallpaper und Real-Sounds auch Spiele, die über die Plus-Homepage unter www.plus.de bezogen werden können. Das Angebot entstand in Kooperation mit dem Schweizer IT-Dienstleister LogoPhone. Handybilder, Klingetöne und Real Sounds kosten jeweils 99 Cent; Java-Games sollen mit 2,99 Euro zu Buche schlagen. Einzelne Mobile-Inhalte mit den Plus-Werbecharakteren, den "Kleinen Preisen", können umsonst aufs Handy geladen werden. Hinzu kommt wie bei allen Transaktionen das Verbindungsentgelt des Providers für Bestell-SMS und Datendownload.
  • Gameloft bringt Videospiele aufs Handydisplay.

  • Gameloft adaptiert mit dem PSP-Titel "Lumines" und dem Nintendo-DS-Spiel "Meteos" zwei Videogames für Mobiltelefone. Eine entsprechende, längerfristig ausgelegte Lizenzvereinbarung haben die Franzosen mit dem Entwicklerstudios Q Entertainment getroffen, teilte Gameloft mit. Bei beiden Titeln handelt es sich um fordernde Puzzlespiele im Stil von "Tetris", die vor allem den Massenmarkt ansprechen sollen. Mit den Handy-Adaptionen will Gameloft sein Portfolio an Casual Games nach eigener Aussage erweitern.
  • "Google Talk" wird mobil.

  • Das US-Unternehmen MessageVine hat nach eigenen Angaben einen mobilen Client veröffentlicht, der mit der Instant Messenger (IM)- und Voice-over-IP-Software "Google Talk" kompatibel ist. Der IM-Client für Handys funktioniert als permanent aktive, gesicherte Echtzeit-Kommunikationsanwendung. Von der Bedienung her soll die Software ebenso simple zu handhaben sein wie der PC-Client von "Google Talk", teilte das Unternehmen mit. Dies umfasst auch die VoiP-Funktion der Anwendung. Mit der MessageVine-Lösung sollen alle Nutzer auf einfache Weise nun auch unterwegs miteinander kommunizieren können - zu preiswerten Bedingungen. Lediglich das Verbindungsentgelt via GPRS soll anfallen, hieß es.
  • "Juiced" wird mobil.

  • THQ Entertainment hat "Juiced: Eliminator" für den Sommer 2006 angekündigt. Die Umsetzung für PlayStation Portable wird um neue Wagen, Crews und Features erweitert und soll die Qualitäten des Racers auf die mobile Sony-Plattform übertragen. Dabei werde "Juiced: Eliminator" aber keine schlichte Portierung des Konsolentitels, wie Colin Bell, Managing Director von Entwickler Juiced Games, betonte: "Von Anfang an wollten wir mit 'Juiced: Eliminator' ein völlig eigenständiges Spiel schaffen. Wir werden damit den nächsten Schritt bei der Weiterentwicklung von 'Juiced' gehen."
    07.09.05
  • Nintendo wird Klingeltonanbieter.

  • Nintendo will am 17. Oktober 2005 in Japan mit dem Verkauf von Inhalten für Mobiltelefone beginnen. Wie das japanische Portal Nikkei Net berichtet, sollen allerdings keine Videospiele wie "Super Mario 64 DS" angeboten werden. Vielmehr will der Konzern mobile Inhalte, etwa Klingeltöne und Wallpapers von und mit den beliebten Nintendo-Charakteren, auf die Devices der japanischen Kundschaft bringen. Der Aboservice soll neben Downloads auch aktuelle Informationen zu kommenden Nintendo-Spielen liefern und somit als Marketingtool eingesetzt werden. Medienberichten zufolge wird die monatliche Gebühr rund 210 Yen (1,53 Euro) betragen.
  • Endspurt bei der Wahl zum beliebtesten Song der Welt.

  • Mehr als 15.000 Menschen aus Deutschland haben bereits an der von Sony Ericsson initiierten Wahl zum beliebtesten Song der Welt teilgenommen. Die anlässlich der Markteinführung der Walkman-Familie von Sony Ericsson durchgeführte Umfrage dauert noch zwei Wochen an. Über 320.000 Menschen haben sich innerhalb von zwei Wochen an der Wahl beteiligt. Nirvana, Britney Spears, die Eagles und U2 liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den beliebtesten Song aller Zeiten. Noch bis zum 22. September 2005 kann man unter www.walkmanphones100.com seine persönlichen Lieblingssongs angeben und so an der Wahl des beliebtesten Songs der Welt teilnehmen.

    Martin Winkler, Head of Marketing von Sony Ericsson Deutschland: "Mit unseren Walkman Handys kann ich überall und jederzeit meinen ganz persönliche Soundtrack hören, auf dem W800i zum Beispiel können bis zu 125 Tracks gespeichert werden. Wir sind überzeugt, dass die Suche nach den weltweiten Top-100 eine Reihe von Überraschungen bringen wird. Die Ergebnisse sollten uns einen faszinierenden Einblick in die Art von Musik geben, die die Menschen in allen Ecken der Welt mit ihrem jeweiligen Leben in Verbindung bringen."
  • Interactiv erweitert JOCA um Visual Radio Services.

  • Das interaktive Handy-Portal JOCA von Interactiv bietet ab sofort zeitsynchron zum laufenden Programm der RTL Radiosender umfassende Informationen und Services an. Die Handynutzer sollen neben dem Betrachten von Playlists auch interaktiv am Programmgeschehen teilnehmen und die gespielten Hits direkt bestellen können. Zum Start des Visual Radio Services "JOCA Mobile Radio" im Rahmen der IFA Internationale Funkausstellung Berlin 2005 kooperiert Interactiv mit RTL Radio Deutschland, der 4friends Verlagsgesellschaft, Betreiber des Musikdownloadportals one4music.de sowie arvato mobile. Neben der Möglichkeit für Radiosender, neue Formen der Dialogkommunikation mit ihren Hörern zu nutzen, profitiert vor allem die Musikindustrie: Auf diesem Weg könnten neue, lukrative Vertriebs- und Absatzmärkte erschlossen werden.
    06.09.05
  • AOL-Abstimmung: Sweety-Klingelton nervt.

  • Der Provider AOL führte auf seiner Webseite eine Wahl der zehn nervigsten Handy-Klingeltöne durch. Über 20.000 User haben entschieden: Das gelbe Quietschküken Sweety nervt 30 Prozent der Umfrageteilnehmer am meisten. Der bekloppte Frosch landet mit einer Nervquote von 24 Prozent auf Rang zwei; danach folgen Wildes Gestöhne (9%), Ja wo issn das Handy (8%), A kleina Indiana (7%), Call on me (6%), Die besoffene Fliege (5%), Altes Telefon (4%), Happy Tree Friends (3%) sowie die Polizeisirene (2%).
  • Verbraucherschützer kritisieren Mobilfunker.

  • Nachdem den 0190-Dailer-Betreibern der Hahn zugedreht wurde, versuchen es clevere Geschäftemacher mit einem neuen Modell: Auf Internetseiten, die sich speziell an Kinder richten, wie beispielsweise www.schuldino.de oder www.malvorlagen.de kommt statt der Dialer jetzt ein mobiles Bezahlsystem zum Einsatz. Schließt der Nutzer unter Angabe seiner Handynummer und eines per SMS versandten PIN-Codes ein Abonnement ab, schlägt dieses mit knapp zehn Euro pro Tag auf der Mobilfunkrechnung zu Buche. Das Inkasso erfolgt ebenfalls über die Rechnung. Die Kündigung des Angebots ist dabei nur über das Internet möglich, jedoch nicht direkt bei den eintreibenden Mobilfunkprovidern.

    Insbesondere die junge Zielgruppe könnte ob der angebotenen Inhalte leicht verführt werden, ohne genaue Kenntnis ein solches Abo abzuschließen. Das Ministerium für Verbraucherschutz kritisiert die Vorgehensweise der "Abzocker" aufs schärfste, nimmt allerdings die Mobilfunkindustrie in die Verantwortung: "Die Mobilfunkunternehmen dürfen sich an dieser Stelle nicht zu Inkassounternehmen machen. Da gilt es jetzt zu reagieren und die Unternehmen aufzufordern, aus diesen Systemen komplett auszusteigen", so Künast gegenüber dem ARD-Wirtschaftsmagazin plusminus. Einzig T-Mobile hatte bisher reagiert und die Einwahl nach den ARD-Recherchen gesperrt. Dennoch sind weiterhin sämtliche Logos der deutschen Mobilfunkanbieter im Anmeldeformular der Internetseiten zu finden. Nachtrag: Kurz nach Erscheinen diverser Artikel zum Thema am Dienstag, 6. September, haben die Betreiber der Internetseiten den Zugang für Neuanmeldungen gesperrt. Damit scheint der Anbieter auf die Kritik zu reagieren.
    05.09.05
  • Kultschwein Poopsy ab sofort als Plüschtier erhältlich.

  • Das gab’s noch nie: Als erster Spielcharakter aus einem Handy-Game ist das kultige Schweinchen der erfolgreichen Townsmen-Spielreihe nun auch als Plüschtier erhältlich. Schweinchen Poopsy erfreut sich dank des unglaublichen Erfolgs von Townsmen 1 und 2 bereits eines sehr hohen Bekanntheitsgrades. Townsmen 2 wurde mit dem „goldenen Zockerdaumen“ von Jamba als erfolgreichstes Handyspiel 2004 gekürt, neben vielen weiteren internationalen Auszeichnungen.

    Poopsy ist durch die Townsmen-Spiele bereits heute bei hunderttausenden von Handy-Spielern ein beliebter Sympathieträger und begeistert mit seiner süßen und knuddeligen Art jung und alt. Rechtzeitig vor dem von vielen Spielern sehnsüchtig erwarteten Release von Townsmen 3 bringt HandyGames, der führende deutsche Entwickler von Handy-Spielen, nun das Poopsy-Plüschtier auf den Markt.

    Ebenso wie bei den anspruchsvollen und qualitativen hochwertigen Townsmen-Spielen legte HandyGames bei der Entwicklung und Produktion des Plüschtiers höchsten Wert auf Qualität und lang anhaltenden Spielspaß. Als deutsche Wertarbeit wird das knudelige Kultschwein daher vom international vertretenen Plüschtier-Spezialisten Kösener Spielzeug Vertriebs GmbH gefertigt und ist ab sofort im gut sortierten Fachhandel oder bald bei www.handy-games.com erhältlich. Preis: zirka 15,- Euro UVP
  • Ringtones: Sweety nervt am meisten.

  • "Sweety", das kleine gelbe Küken, ist Deutschlands nervigster Klingelton. So lautet das Ergebnis eines Online-Votings initiiert von Internetprovider AOL. Knapp 20.000 Internetnutzer hatten über das AOL Portal unter www.aol.de die zehn nervigsten Handy-Klingeltöne gewählt. Das Ergebnis der Umfrage ist eindeutig: 30 Prozent aller Teilnehmer stimmten für "Sweety". Mit 24 Prozent auf Platz zwei folgt der Klingelton "Der bekloppte Frosch". "Wildes Gestöhne" als Handy-Klingelton nervt immerhin noch neun Prozent der Befragten und erreicht Platz drei der Flop-Liste. Die Umfrage sei Angaben von AOL zufolge jedoch nicht repräsentativ.
  • Abkehr vom Handy-Verbot in Kliniken.

  • Kliniken stellen dem Nachrichtenmagazin 'Focus' (kommende Ausgabe) zufolge das verbreitete Handy-Verbot in Krankenhäusern in Frage. So gab das 1.400-Betten-Krankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) das mobile Telefonieren in fast allen Stationen frei. MHH-Präsidiumsmitglied Andreas Tecklenburg sagte: "Handys richten im normalen Klinikbetrieb keinen Schaden an." Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hingegen hatte kürzlich bekräftigt, in Krankenhäusern "das generelle Handy-Verbot aufrechtzuerhalten".
    02.09.05
  • T-Online forciert mobiles Surfen.

  • T-Online präsentierte auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin den Onlineservice T-Online mobil. T-Online mobile gewährt den vollen Zugriff auf aktuelle Nachrichten, Datendienste und Shoppingbereiche und kann unabhängig vom Mobilfunkanbieter genutzt werden. "Mit T-Online mobil möchten wir Nutzer über gewohnte Portalstrukturen von den Vorteilen des mobilen Surfens überzeugen und damit die Entwicklung des mobilen Internets forcieren", so Burkhard Graßmann, Vorstand Marketing T-Online. "Egal, ob sie sich über PC, Notebook oder ein Mobilfunktelefon ins Internet einwählen, wir bieten unseren Kunden durch eine konvergente Portalwelt Orientierung." Das neue Angebot kann über die Adresse mobil.t-online.de angewählt werden.
    01.09.05
  • Buongiorno in Holland.

  • Der holländische Content-Anbieter Tutch Mobile Media geht für 4,9 Mio. Euro in bar zuzüglich einer Earn-out-Zahlung von zwei Mio. Euro in den Besitz von Buongiorno Vitaminic über. Das 34-köpfige Team von Tutch Mobile produziert Klingeltöne, Videos und Bilder für mobile Endgeräte. Seit 2002 schreibt das Unternehmen schwarze Zahlen. Im Geschäftsjahr 2004 belief sich der Vorsteuergewinn auf 710.000 Euro bei 2,7 Mio. Euro Umsatz. Für das laufende Geschäftsjahr werden 3,8 Mio. Euro Umsatz und ein Vorsteuergewinn zwischen 1,1 und 1,3 Mio. Euro erwartet.



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