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28.12.05
  • HandyGames eröffnet WAP-Casino.

  • HandyGames hat das WAP-Portal "Casino Lounge" eröffnet und bietet ab sofort acht klassische Glücksspiele, vom Roulette über Black Jack bis hin zum einarmigen Banditen. "Mit unseren neuen Casino-Titeln beweisen wir, dass WAP noch längst nicht an seine Grenzen gestoßen ist. Wir sind uns sicher, dass unsere neuen Spiele eine breite Käuferschicht finden werden", kommentiert Christopher Kassulke, CEO HandyGames die Veröffentlichung der Titel. Die Spiele sollen nach Angaben des Entwicklers in Kürze bei allen Mobilfunkanbietern für WAP- und i-Mode-fähige Geräte verfügbar sein.
  • Kontor geht mit Samsung und Vodafone auf Clubtour.

  • Wenn die Kontor Clubtour ab dem 26. Dezember in Dresden in ihre 13. Runde geht und bis zum März durch 20 deutsche Städte führt, sind mit Handy-Hersteller Samsung und Netzbetreiber Vodafone zwei neue Sponsoren als so genannte Premium-Partner mit an Bord.

    "Kontor Records gibt als tonangebender Meinungsmacher entscheidende Impulse für den Plattenmarkt und zeigt brandaktuelle Trends. Für Jugendliche möchten wir als kompetenter Ratgeber fungieren", gibt Jens Thele, Geschäftsführer von Kontor Records, dem DJ-Team mit Größen wie Markus Gardeweg, Steve Murano, DJ Antoine aus der Schweiz, Sono oder Michi Lange mit auf den Weg. Rund 40.000 Gäste werden bei den Veranstaltungen in Städten wie München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt oder Stuttgart insgesamt erwartet.

    "Die Kontor-Clubtour ist eine ideale Plattform, um die musikaffine junge Zielgruppe zu erreichen - in einer ansprechenden, lockeren Umgebung", meint zudem Tina Rodriguez, Head of Music bei Vodafone. Die Mobilfunker verteilen entsprechend im Rahmen der Clubtour u.a. 1.000 Downloadcodes für einen Kontor-Mix, der dann kostenlos heruntergeladen werden kann. Samsung schickt zudem Promotion-Teams auf die Reise, die den Clubtour-Gästen aktuelle UMTS-Handys nahe bringen sollen.
    Unser Tipp:
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    27.12.05
  • Virtueller DJ läutet das Mozartjahr auf dem Handy ein.

  • Das Wiener Label Neumayer Music Entertainment und der Paderborner Chipkartenhersteller Sagem Orga läuten mit einem Internetspiel bereits am 24. Dezember 2005 ihre Aktionen zum Mozartjahr 2006 ein. Außerdem liefern beide einen Neujahrskonzert-Klingelton fürs Handy. "Wer sich unter www.dj-mozart.com registriert, kann Freunden kostenlos das Klingeltonkonzert als Neujahrsgruß auf das Handy schicken lassen", erklären die Initiatoren der Aktion. Der Realtone verwende dabei eine Einspielung der Wiener Symphoniker. Zusätzlich steht ein polyphoner Klingelton zur Verfügung. Auf der Internetseite können die Nutzer in die Rolle des virtuellen DJ Mozart schlüpfen und in einem Spiel für das Neujahrskonzert proben und gleichzeitig verschiedene Aufgaben meistern.
  • Crazy Frog besetzt in UK die Spitze der Ringtone-Charts 2005.

  • Crazy Frog kann zum Jahresende einen weiteren Erfolg verbuchen. Der Frosch lieferte mit "Axel F" den populärsten Klingelton des Jahres in Großbritannien ab. Ihm dicht auf den Fersen sind Sweety das Küken mit "Tweet Tweet" sowie überraschenderweise Crooner Tony Christie mit der Neuauflage seines Hits "Amarillo" aus dem Jahr 1971. "Dieses Jahr beweist, dass Ringtones nicht nur eine Modeerscheinung sind und dass die Konsumenten personalisierte Angebote der Mobile-Entertainment-Branche annehmen", kommentiert Patrick Parodi, Chairman des Mobile Entertainment Forums (MEF), die Jahresauswertung.

    Zudem habe Crazy Frog 2005 ein Novum geschaffen, indem er den herkömmlichen Verwertungsprozess umkehrte, da er sich zuerst als Klingelton durchsetzte, bevor die anschließend produzierte Single Coldplay vom Thron der Singles-Charts verdrängte. Der Erfolg von Klingeltönen wie "Axel F" und "Amarillo" belege zudem, dass die Mobile-Unternehmen eine zusätzliche Einnahmequelle für die Rechteinhaber erschließen können.

    Für 2006 prognostiziert das MEF mit Bezug auf eine Analyse von Informa Telecoms and Media ein Volumen von 142,6 Mio. Pfund für den Ringtone-Markt in Großbritannien. Dies bedeutet Mark Summerfield von KPMG zufolge ein Wachstum von sieben Prozent. "Viele haben Ringtones bisher nicht wirklich ernst genommen", glaubt David Simmons, CEO von Juice Mobile Entertainment und Leiter der MEF-Charts-Initiative. Man dürfe jedoch nicht vergessen, dass sie die Basis für das Geschäft mit mobilen Entertainment-Inhalten bilden.
    23.12.05
  • Universal Mobile steht kurz vor Einstieg bei net mobile.

  • Universal Mobile will seine Präsenz am deutschen Mobilfunkmarkt stärken. In den kommenden Tagen soll daher eine Minderheitsbeteiligung an der net mobile AG verkündet werden. Laut einem Bericht der "WirtschaftsWoche" will man unter dem Namen "Labelstudio" gemeinsam Musik- und Künstlerportale im deutschsprachigen und osteuropäischen Raum aufbauen.

    Eine Kooperation mit dem Dienstleister für Mobile Entertainment war bereits im Oktober angekündigt worden, von einer finanziellen Beteiligung war bislang nicht die Rede. Dieser Schritt entspricht jedoch der Firmenstrategie bei Universal: Erst im August stieg Universal mit 60 Mio. Dollar beim US-Mobilfunkprovider Amp'd Mobile ein.

    Wie hoch das Engagement bei net mobile sein wird, wurde nicht bekannt. Künftig will Universal Mobile über net mobile Klingeltöne und Fulltrack-Downloads vermarkten. Inwiefern durch die Beteiligung die Mitte November beschlossene strategische Allianz zwischen Universal und Vodafone betroffen sein könnte, ist bislang unklar.
  • iMesh integriert Klingeltonverkauf.

  • Der P2P-Anbieter iMesh wird künftig auch polyphone Klingeltöne in seinem Filesharingsystem anbieten. iMesh nahm Anfang November als erster konvertierter P2P-Dienst mit Lizenzen aller Majors den Betrieb in den USA auf. Nach und nach sollen nun weitere Territorien folgen, Deutschland steht für die erste Jahreshälfte 2006 auf dem Plan von iMesh-Gründer Talmon Marco.

    Bereits vor seiner Expansion, hat iMesh die Weichen für den Onlineverkauf von Klingeltönen gestellt. Der französische Zulieferer MediaPlazza wird polyphone Ringtones in das P2P-Netz von iMesh einspeisen, aus dem sie künftig in 55 Ländern heruntergeladen werden können. In den USA verlangt iMesh 1,99 Dollar pro Klingelton, die Preise in den anderen Märkten werden variieren. Bezahlen werden Downloader direkt über ihre Handyrechnung.
    22.12.05
  • HandyGamesTM startet Casino Lounge im WAP.

  • HandyGamesTM, führender deutscher Entwickler von Handy-Spielen, eröffnet die erste Casino Lounge im WAP. Ohne Kleidervorschriften und Öffnungszeiten können begeisterte Glücksspieler auch am Handy in die glanzvolle Welt der Casinos eintreten. Insgesamt acht klassischen Glücksspiele, vom Roulette bis hin zu den gefürchteten einarmigen Banditen, können nach Lust und Laune gespielt werden, ohne dass man Angst haben muss, sein letztes Hemd zu verlieren.

    „Mit unseren neuen Casino-Titeln beweisen wir, das WAP noch längst nicht an seine Grenzen gestoßen ist. Wir sind uns sicher, dass unsere neuen Spiele eine breite Käuferschicht finden werden.“ kommentiert Christopher Kassulke, Geschäftsführer von HandyGamesTM die Veröffentlichung der Titel. Die Spiele sind in Kürze bei allen Operatoren für WAP und i-Mode fähige Geräte erhältlich. Die Spiele im Überblick:

    >> American Roulette
    >> Black Jack
    >> High or Low
    >> Hold’em Poker
    >> Horse Race
    >> Scratch Card
    >> Sic Bo
    >> Slot Machine
    21.12.05
  • Jamba! zensiert sich selbst.

  • Jamba! reagiert auf die Vorwürfe, vor allem Kinder und Jugendliche könnten die Kosten von Klingeltonabos und ähnlichen Angeboten nicht überschauen. Ab sofort können Eltern mit der Jamba! Kindersicherung einzelne Handynummern für sämtliche Jamba!-Dienste sperren. Klingeltöne, Spiele und Hintergrundbilder von Jamba! können dann nicht mehr auf die entsprechenden Geräte heruntergeladen werden.

    "Wir legen großen Wert darauf, dass Eltern und Kinder gleichermaßen vertrauensvoll unsere beliebten Produkte nutzen. 'Jamba! Kindersicherung' soll Eltern helfen, den Überblick über die Handynutzung ihrer Kinder zu behalten und mit ihnen gemeinsam Klingeltöne, Handy-Games und andere Jamba!-Dienste zu erwerben", so Jamba!-Geschäftsführer Markus Berger-de León. Ein Link auf der Firmen-Homepage führt zur Kindersicherung. Nach Rufnummerneingabe und Passwortabfrage sind die Nummern bis auf weiteres für die Jamba!-Dienste gesperrt.
  • Airgamer: Leser küren bestes Handyspiel 2005.

  • In fünf Kategorien kürten die Leser von Airgamer die besten Handyspiele 2005. Über 2000 Leser folgten dem Aufruf der Website und gaben in den vergangenen Wochen ihre Stimmen ab. Glu Mobile siegte mit "Zuma" in der Kategorie "Action". Die Auszeichnung für das beste Sportspiel erhielt Gameloft für "Asphalt Urban GT 2" und als bestes Abenteuerspiel wurde "Darkest Fear" von Rovio ausgezeichnet. "Giana Sisters" (Mobile Gangsters) erhielt die Auszeichnung als bestes Jump 'n' Run und last but not least gewann In-Fusios "Age Of Empires 2" in der Kategorie "Strategie".
  • MindMatics sorgt für Mobile Services bei Das Vierte.

  • Die MindMatics AG und NBC Universal Global Networks Deutschland GmbH haben für den NBC-Universal-Sender Das Vierte einen Kooperationsvertrag im Bereich der Mehrwertdienste geschlossen. Wie MindMatics heute mitteilt, übernehme man dabei nicht nur die komplette technische Dienstleistung in Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb aller Mobile Services. Auch die gesamte Planung, Entwicklung, Platzierung und Optimierung der Mehrwertdienste habe NBC Universal Global Networks an MindMatics übertragen.

    Außerdem berät MindMatics Das Vierte bei der Auswahl der Programmflächen, die mit Mehrwert- und Telefoniediensten ausgestattet werden können. Hier kämen zunächst Serienklassiker wie "Magnum", "Knight Rider" oder "Kojak" in Frage, für die MindMatics passenden Content wie Images, Klingeltöne, Real Fun Sounds, Videos und Java Games entwickelt und implementiert.
    20.12.05
  • O2 bringt ProSiebenSat.1-Formate aufs Handy.

  • In Kooperation mit SevenOne Intermedia, dem Multimediaunternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG, bringt O2 (Germany) Ausschnitte von mehr als zwanzig Formaten der Sendergruppe aufs UMTS-Handy. Wie SevenOne Intermedia heute mitteilt, können O2-Kunden beispielsweise bereits ab zwölf Uhr Serien-Previews wie von "Verliebt in Berlin" abrufen. Darüber hinaus befinden sich Sendungen wie "Blitz", "Comedystreet" und "Big City Fever" im Angebot und "N24 News" informiert stündlich über die neuesten Ereignisse. Wie es in der Mitteilung weiter heißt, entstünden bis Ende des Jahres keine Kosten für Videoclips, sondern lediglich die WAP-Gebühren bis zur Auswahl der Videoclips.
  • Samwer-Brüder scheiden aus Jamba-Geschäftsführung aus.

  • Oliver und Marc Samwer werden künftig nicht mehr in der Geschäftsführung des Mobile-Content-Anbieters Jamba tätig sein. Bis Juni 2006 werden die beiden Firmengründer nur noch eine beratende Funktion inne haben, teilte das Unternehmen heute in Berlin mit. Für die Entscheidung wurden persönliche Gründe angegeben. Die Geschäftsführung übernehmen nun Markus Berger-de León und Dirk Hoffmann. Beide sind bereits seit 14. Oktober in führenden Positionen tätig.

    Markus Berger-de León übernimmt dabei die Gesamtverantwortung für das Unternehmen, während Dirk Hoffmann den Posten des Finanzchefs ausfüllt. Zusammen mit Jens Begemann (Produktmanagement), Frank Biedka (Technik), Martin Ott (Marketing, Vertrieb, Content) und Christian Vollmann (New Business) bilden sie die neue Geschäftsleitung.
  • Apple spart sich iTunes-Klingeltöne.

  • Wenn Apple Computer im Januar auf der Macworld Expo seine Produktneuheiten vorstellt, wird wohl ein geplantes Projekt fehlen. Angeblich hat der Computerhersteller Pläne zum Klingeltonverkauf im iTunes Music Store in letzter Minute gestoppt. Der IT-Newsdienst "The Register" berichtet, Apple hatte ursprünglich ein entsprechendes Modul für sein kommendes Softwarepaket iLife '06 vorgesehen. Damit hätten Nutzer die im iTunes Music Store gekauften Songs bearbeiten und per Bluetooth-Verbindung auf ihre kompatiblen Handys übertragen können.

    Unklar ist, ob Apple die iTunes-Klingeltöne auf Druck der Mobilfunknetzbetreiber fallen ließ. Schon bei der Einführung des nur mäßig erfolgreichen ersten iTunes-Handys von Motorola galten Interessenkonflikte mit den Providern als Verzögerungsgrund.
    19.12.05
  • F.Y.E. lässt es saftig klingeln.

  • Die amerikanische Fachhandelskette Trans World Entertainment bietet den Kunden ihrer Handelsmarke F.Y.E. (For Your Entertainment) nun auch mobile Inhalte. Als Dienstleister für das netzwerkunabhängige Angebot fungiert Juice Wireless. Unter www.mobilefye.com finden Kunden Realtones, polyphone Klingeltöne, Games und diverse andere Gimmicks fürs Mobiltelefon. Die Ruftöne kosten dabei zwischen 1,99 und 2,99 Dollar. Spiele fürs Handy schlagen mit 3,99 Dollar zu Buche. Juice Wireless arbeitet bereits mit Firmen wie Sony Connect, AOL, Gillette oder Condé Nast zusammen.

    Für Trans World Entertainment mit seinen rund 800 Einzelhandelsfilialen in den USA ist das der erste Schritt ins mobile Geschäft. Im stationären Verkauf tut sich das Unternehmen seit Monaten außerordentlich schwer und erwartet zum Jahresende enttäuschende Bilanzzahlen.
  • Jamdat-Aktionär will Übernahme durch EA verhindern.

  • Der Jamdat-Aktionär Elliott Fox will die Übernahme des Mobile-Entertainment-Unternehmens durch Publisher Electronic Arts verhindern. Dazu hat er eine Klage beim Los Angeles Superior Court eingereicht. Laut Elliott habe das Unternehmen nicht den höchstmöglichen Preis erzielt. 680 Mio. Dollar sind ihm deutlich zu wenig. Elliott fordert, dass die Übernahme als unrechtsmäßig zurückgewiesen wird. Die Analysten von Wedbush Morgan Securities sind da anderer Meinung. Laut Michael Pachter geht der Kaufpreis in Ordnung. Andere Analysten sprechen sogar davon, dass EA bis zu 200 Mio. Dollar zu viel gezahlt habe.
  • Hurray! setzt musikalische Einkaufstour fort.

  • Der chinesische Klingeltonvermarkter Hurray! ist weiter in den Gefilden der Musikwirtschaft aktiv. Nach der Übernahme der Freeland Group vor einem Monat kauft Hurray! nun die Mehrheitsanteile des Labels Huayi Brothers Music für umgerechnet 3,6 Mio. Euro. Huayi Brothers gilt als eine der führenden nationalen Plattenfirmen der Volksrepublik und brachte u.a. lokale Popstars wie Yu/Quan und Huang Zheng hervor. 51 Prozent dieses Labels gehen nun an Hurray!

    Huayi wird weiter in den angestammten Bereichen Künstleraufbau und physischer Vertrieb arbeiten, den digitalen Vertrieb der Musik über Internet und Handy übernimmt künftig Hurray!. Man wolle mit den Zukäufen mittelfristig zur größten Musikproduktions- und Vertriebsfirma aufsteigen, erklärte QD Wang, Chairman & CEO von Hurray!.
  • MTV steigt bei Amp'd Mobile ein.

  • Der neue US-Mobilfunkanbieter Amp'd Mobile, der am 15. Dezember seinen Dient aufnahm, und MTV Networks haben eine strategische Allianz vereinbart. Gemeinsam will man exklusive Inhalte erstellen und diese auf den zahlreichen MTV-Plattformen vermarkten. Von Sendern wie MTV, VH1, CMT, Comedy Central, MTV2, mtvU und Spike sollen künftig Interviews, Hintergrundberichte und andere Kurzbeiträge fürs Handy kommen. Der für Anfang 2006 angekündigte Downloaddienst Urge, den MTV gemeinsam mit Microsoft entwickelt hat, soll künftig auch mobile Fulltrack-Downloads, Klingeltöne und andere Produkte für Amp'd-Kunden bereithalten.

    Zudem beteiligt sich die Sendergruppe finanziell bei Amp'd Mobile. MTV investiert 50 Mio. Dollar bei den Mobilfunkern. Jason Hirschhorn, Chief Digital Officer bei MTV Networks, wird nun in den Vorstand von Amp'd Mobile einziehen. Dort wird er auch auf einen Vertreter von Universal Music treffen - der Major hatte sich vor kurzem ebenfalls bei der Firma beteiligt.
    16.12.05
  • 22 Handymodelle im Test: Fotos und Musik nur mit Einschränkungen.

  • Telefonieren, Fotos machen und Musik hören - viele Handys sollen gleich drei Wünsche auf einmal erfüllen. Im Test von 22 aktuellen Handymodellen hat die Stiftung Warentest daher nicht nur die Telefoneigenschaften getestet, sondern auch MP3-Player und Kamera genauer unter die Lupe genommen. Besonders gut schneidet dabei das Sony Ericsson W800i ab. "Es ist so gut wie ein Mittelklasse-MP3-Player und überzeugt dabei durch eine lange Akkulaufzeit von 18,5 Stunden im reinen Musikbetrieb", so das unabhängige Institut.

    Bei fast allen anderen Modellen sei der Musikgenuss nur eingeschränkt möglich: Wenig Speicherplatz, kein Stecker für herkömmliche Kopfhörer und fehlende Datenkabel zum Übertragen der Musik sind gängige Nachteile. Kompromisse müsse man auch bei den eingebauten Digitalkameras eingehen. Zwar nähern sich einige Modelle in Auflösung und Zoomfaktor schon klassischen Digitalkameras an, doch insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen war die Bildqualität bei fast allen Modellen nur "ausreichend". Schnappschüsse bei Tageslicht sind zwar möglich, doch als vollwertiger Ersatz von Digitalkameras dienten die Geräte demnach noch nicht.

    Am besten erfüllen die Handys ihre klassische Aufgabe: 20 der 22 Modelle schnitten bei den Telefoneigenschaften mit "gut" ab.
    15.12.05
  • Handyspielefans wechseln Geräte öfter.

  • Mit der Studie "Mobile Gamers: Early Adopters Establish a Booming Industry" analysiert IGN Entertainment, einer der führenden US-Dienstleister im Bereich Computer- und Videospiele, den US-amerikanischen Markt für Handyspiele. Vor allem die Early Adopters, Kunden also, die immer mit der neuesten Technik ausgestattet sein wollen, schieben demnach den US-Markt derzeit an. So würden die Technikfans ihr Mobiltelefon zweimal und öfter pro Jahr gegen ein neueres Modell austauschen. Auch die Tendenz, zu einem Anbieter mit attraktiveren Inhalten zu wechseln, sei bei dieser Kundengruppe besonders ausgeprägt. Entsprechende Angebote versprächen gute Umsätze.

    Die Anschaffungsneigung schlägt sich auch in den Rechnungen wieder. So seien Early Adopters bereit, bis zu 25 Prozent mehr für ein neues Mobiltelefon auszugeben als Otto Normalkunde. Für die neuesten Handygames würden bis zu 75 Prozent mehr gezahlt. Folgende Features wurden hierbei besonders genannt:

    1. Color Screen {76.8%}
    2. Downloadable Games {58.8%}
    3. Downloadable Ringtones {57.6%}
    4. Camera {53.4%}
    5. Pre-loaded Games {52.2%}
    6. Polyphonic Ringtones {51.6%}
    7. Picture Display/Send {41.7%}
    8. SMS Messaging {41.6%}
    9. Speakerphone {36.2%}
    10. Email Support {33.6%}
    14.12.05
  • Vodafone kauft türkischen Mobilfunkprovider.

  • Der zweitgrößte türkische Mobilfunkanbieter Telsim ist vom britischen Telefonriesen Vodafone gekauft worden. Telsim, wie viele Medienfirmen seit Zusammenbruch des Uzan-Imperiums in staatlichem Besitz, wurde öffentlich versteigert. Vodafone gab mit umgerechnet 3,81 Mrd. Euro das Höchstgebot ab und stach damit Bieterkonkurrenz aus Kuwait, Ägypten, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten aus. Die türkischen Behörden müssen den Verkauf noch absegnen. Sollte dies geschehen, hat Vodafone sich ein Schwergewicht im türkischen Mobilfunkmarkt geangelt: Telsim hat in der Türkei knapp zehn Millionen Abonnenten und hält eigenen Angaben zufolge einen Marktanteil von 25 Prozent.
  • Sprint funkt Filme aufs Handy.

  • Sprint Nextel, Nummer drei im US-Mobilfunkmarkt und dort Vorreiter in Sachen Mobile Entertainment, dringt nach dem Musikdownloadgeschäft auch in den Bereich Video-on-Demand vor. Zusammen mit dem Dienstleister MSpot vertreibt der Netzprovider nun auch Filme, TV-Shows, Konzerte und Comedy-Programme auf mobilen Abruf. Für zusätzliche 6,95 Dollar pro Monat erhalten Sprint-Kunden freien Zugriff auf die Bewegtbildangebote des Anbieters. Die Filmauswahl zum Start ist noch wenig berauschend, doch immerhin wartet Sprint mit Klassikern wie den Western "Der Besessene" und "Angel and the Badman", dem Horrorepos "Die Nacht der lebenden Toten" oder der Sci-Fi-Komödie "Nummer 5 lebt" auf.

    Aktuellere Titel suchen Filmfreaks derzeit noch vergeblich. "Das sind eben die Filme, für die wir schnell die Rechte klären konnten", erklärt Dale Knoop, als General Manager bei Sprint Nextel für Multimediadienste zuständig. Jeden Monat will er sieben neue Filme in die mobile Videothek stellen. Nutzer mit kompatiblen Handys lassen sich bei Bedarf einzelne Filmkapitel (mit rund fünf Minuten Spielzeit) auf ihre Geräte streamen und können somit schrittweise den ganzen Film auf ihren Displays verfolgen.
  • Webmiles auch per SMS.

  • Das Kundenbindungsprogramm webmiles will in Kürze Bonuspunkte auch per SMS vergeben. Unternehmensangaben zufolge sind die Münchner die Ersten am Markt, die offline und ohne Kundenkarte Bonuspunkte vergeben. Die Webmiles-Partner werden künftig über On-Pack-Promotion oder TV-Ausstrahlungen so genannte webmiles-Transaktionsnummern verbreiten, die vom Kunden mit dem Stichwort "Code" per Kurzmitteilung an die webmiles-Nummer 8311 geschickt werden können. Der Kunde bekommt dann nach vorheriger Anmeldung Bonuspunkte gutgeschrieben. Die erworbenen Webmiles lassen sich im Anschluss gegen Prämien eintauschen.
    13.12.05
  • Jamba kürt Jewel Quest von I-play zum “Handy-Spiel des Jahres 2005”.

  • Jamba, der weltweit erfolgreichste, provider-unabhängige Anbieter von Entertainment-Inhalten für Handys, hat Jewel Quest von I-play zum „Handy-Spiel des Jahres 2005“ gewählt. Somit zeichnen die Spiele-Experten der Jamba-Jury Jewel Quest mit dem Preis „Goldener Zockerdaumen“ aus.

    Die Jury lobt Jewel Quest, die Handy-Version des erfolgreichen Online-Spiels von iWin, als leicht zugänglich für Einsteiger, mit unkompliziertem Spielprinzip und farbenfroher Grafik, aber auch als Spiel voller spannender und faszinierender Herausforderungen.

    Jewel Quest ist seit seiner Veröffentlichung Anfang 2004 auf der Erfolgsspur. Die ursprüngliche Web-Version war 2004 bei der Preisverleihung von Billboard Digital Entertainment ein Finalist in der Kategorie „Runterladbares Spiel des Jahres“. Dann wurde Jewel Quest auf einer Vielzahl von Web-Seiten und -Portalen eines der beliebtesten Online-Casual-Games. Die Handy-Version wurde im Juli 2005 von I-play veröffentlicht und sogleich weltweit ein Verkaufsschlager. Heute ist das Spiel in über 80 Ländern der Welt für mehr als 215 Handy-Typen verfügbar und war an der Spitze der Jamba-Verkaufs-Charts.

    Paul Maglione, Senior VP of Publishing and Marketing bei I-play: “Diese tolle Auszeichnung vom weltgrößten, provider-unabhängigen Händler von Handy-Spielen ist nur der Schlusspunkt eines großartigen Jahres für die Handy-Version von Jewel Quest, das mittlerweile eines unserer bestverkauften Spiele ist. Während Jewel Quest von Erfolg zu Erfolg eilt, zeigt sich erneut, dass unkomplizierte Spiele, die vom ersten Moment an Spaß machen, genau das sind, was der Spieler möchte.“
  • EA kauft sich Marktführerschaft.

  • Mit der Übernahme von Jamdat wurde Electronic Arts über Nacht von einem Player unter vielen zum uneingeschränkten Marktführer im US-Mobile-Games-Geschäft. Wie eine aktuelle Untersuchung von Telephonia, einem auf Mobile Entertainment spezialisierten Marktforschungsunternehmen, belegt, hatte Jamdat im 3. Quartal mit 30,6 Prozent Umsatzanteil die klare Marktführerschaft im US-Markt inne. 27 Prozent aller Spieledownloads gingen auf das Konto von Jamdat-Kunden.

    Mit weitem Abstand folgen die Mitbewerber. Auf dem zweiten Rang liegt Namco mit 9,2 Prozent, gefolgt von Mforma mit 5,9 Prozent. EAs Mobile-Abteilung rangierte vor der Übernahme mit lediglich 2,5 Prozent Marktanteil auf Platz 9.
  • I-play veröffentlicht die Arcade-Klassiker von SNK und fesselt Spieler weltweit ans Handy!

  • London, UK & San Francisco, CA & Hamburg, Germany – 12. Dezember, 2005: Das Handyspiele-Unternehmen I-play gibt heute zusammen mit der SNK Playmore Corporation die weltweite Veröffentlichung der Handyspiele Metal SlugTM Mobile Impact und King of FightersTM M2 bekannt, die auf zwei von SNKs beliebten Arcade-Klassikern basieren.

    Im Sequel Metal SlugTM Mobile Impact dringt der Held Marco tief in feindliches Gebiet vor, wo er den Kontrollraum finden und den Feind aufhalten muss, bevor dieser die gefürchtete Superrakete einsetzt und die Welt zerstört. Metal SlugTM Mobile Impact hat bereits begeisterte Reviews erhalten:

    - "Die Grafik ist besser als nur gut – hier wird ein ganzes Feuerwerk an Spezialeffekten gezündet." 84% My Mobile Fun
    - "Die Grafik ist ein weiteres Prachtwerk von I-play … unzählige Soundeffekte und Schauplätze, vom Dschungel bis zum High-Tech-Setting". 8/10 wirelessgaming.it

    King of FightersTM M2, das Sequel zum Handyspiel King of Fighters, bietet all den Nervenkitzel und das irrsinnige Tempo des Arcade-Spiels. Mit drei spannenden Modi – Story, Survival und Kampf – bringt der Titel jede Menge Martial-Arts-Spaß auf Mobiltelefone. Minispiele gliedern sich nahtlos in die knallharte Martial-Arts-Action ein, in der jeder Charakter über innovative Spezialmoves verfügt und so beim Angriff, der Verteidigung und im "Verzweiflungsmodus" wichtige Aktionen ausführen kann.

    Shinya Morishita, Overseas Marketing Manager von SNK, erklärt: "I-play hat unsere Arcade-Klassiker zu einem erfolgreichen Handyspiele-Franchise gemacht. Zahlreiche SNK-Fans haben uns berichtet, dass sie begeistert sind und es gar nicht erwarten können, die Titel auf dem Handy zu spielen. I-plays kreative Entwicklerteams haben die Essenz und das flüssige Gameplay beider Spiele perfekt eingefangen."

    Paul Maglione, Senior Vice President of Publishing and Marketing von I-play, dazu: "Kampfspiele sind ideal für den leicht zugänglichen Spielspaß auf dem Handy geeignet und sprechen eine breite Zielgruppe an. SNK Playmore besitzt einige der weltbesten Videospiel-Franchises; wir freuen uns sehr darauf, unsere Partnerschaft auszubauen, und auf die hochkarätigen Veröffentlichungen in den kommenden Monaten. Die beiden Vorgängertitel haben eine wichtige Rolle dabei gespielt, I-plays europäischen und nordamerikanischen Marktanteil auszubauen. Der Erfolg von Metal SlugTM Mobile, welches auf drei der legendären Metal SlugTM Arcade-Spiele basiert, wird den Weg für den neuen Titel Metal SlugTM Mobile Impact bereiten."
    12.12.05
  • Electronic Arts kauft Handy-Game-Anbieter Jamdat für 680 Millionen Dollar.

  • Wie bereits gemeldet, übernimmt der Spielehersteller Electronic Arts Jamdat Mobile, einen Hersteller von Handy-Games, für 680 Millionen Dollar in bar. Wie das Unternehmen gestern in Redwood City, Kalifornien, mitteilte, ist die Übernahme die größte in der Geschichte des weltgrößten Herstellers von Videospielen. Electronic Arts-Chef Larry Probst: "Wir streben eine Führungsposition in jedem Bereich an, in dem wir uns engagieren. Wir gehen davon aus, dass Jamdat uns helfen kann, im mobilen Sektor schneller zu wachsen."

    Jamdat-Boss Mitch Lasky steigt zum Leiter der mobilen Spielesparte des Konzerns auf, wenn die Übernahme im März abgeschlossen ist. Jamdat Mobile hat seinen Sitz in Los Angeles und gibt Spiele, Klingeltöne und Bilder für Mobiltelefone, PDAs und Pocket-PCs heraus. Am 29. September 2004 absolvierte Jamdat einen Börsengang. Die Einnahmen wurden wenig später genutzt, um die Content-Anbieter Downtown Wireless und Blue Lava Wireless - die Inhaber des Spiels "Tetris” - zu übernehmen.

    Jamdat, ist derzeit mit rund 350 Mitarbeitern an Standorten in Los Angeles, Honolulu, Montreal, Toronto, London, Bukarest und Hyderabad aktiv. Die Geschäftstätigkeit soll auf einen Standort konzentriert werden. Für die nächsten Monate ist eine große Produktoffensive geplant. Mehr als 50 Spiele, darunter bekannte Marken wie z.B. "Madden NFL", "FIFA Soccer" oder auch "Need For Speed", sollen 2006 erscheinen.
    09.12.05
  • Jamba!: "Goldener Zockerdaumen" für "Jewel Quest".

  • Jamba! hat den "Goldenen Zockerdaumen 2006" an "Jewel Quest" von I-play verliehen. Das One-Thumb-Game - spielbar mit dem Daumen - führt nach Angaben des Mobile-Entertainment-Anbieters seit Wochen die Downloadcharts an. Den Grund für die Beliebtheit sieht die Jamba!-Jury zum einen im strategischen Spielprinzip, das auch Anfänger schnell begreifen, und zum anderen in der einfachen und trickreichen Spielidee dargestellt in reizvoller Optik.
  • Kurzmeldung: EA übernimmt Jamdat.

  • Wie wir soeben erfahren haben, wird Electronic Arts den Mobile Games Publisher Jamdat übernehmen, um einen Fuss in die Tür des rappide wachsenden Mobile Games Markt setzen zu können. EA ist der Deal etwa 680 Million Dollar wert.
  • Brand New World setzt für ProSieben mobiles Gewinnspiel um.

  • Brand New World hat für ProSieben ein mobiles Weihnachtsgewinnspiel entwickelt. Das SMS-Spiel "BingoStars" startet am 11. Dezember 2005 und basiert auf dem Bingo-Spielprinzip. Bis zum 23. Dezember können sich ProSieben Zuschauer beliebig viele Spielscheine mit jeweils vier Bingo-Zahlen per Premium-SMS auf ihr Handy holen. In verschiedenen Sendungen werden dann Zahlen eingeblendet, die auf den Karten notiert werden. Täglich gibt es nach Angaben des Fernsehsenders 5000 Euro zu gewinnen.

    "Damit bieten wir den Zuschauern erneut die perfekte Kombination aus Gewinnspiel und einfachem Spielmechanismus. Ziel der Anwendung ist es, die Zuschauerbindung an den Sender zu unterstützen und in den Dialog mit den Spielern zu treten", erklärte Frederic Westerberg, geschäftsführender Gesellschafter von Brand New World.
    08.12.05
  • Umsatz mit Mobile Games hat sich verdoppelt.

  • 2005 war allem Anschein nach ein gutes Jahr für den Mobile-Games-Sektor. Wie die Analysten von Screen Digest in der Studie "Wireless Gaming Business Models: Opportunities For Publishers, Developers and Network Operators" feststellen, hat sich der weltweite Umsatz mit Handyspielen gegenüber 2004 verdoppelt. Waren es 2004 noch 850 Mio. Euro, wurden in diesem Jahr rund 1,7 Mrd. Euro umgesetzt. Führende Publisher sind nach Angaben von Screen Digest Jamdat in den USA und Gameloft in Europa. Der Umsatz dieser beiden Territorien übersteigt den Experten zufolge zudem mit 52 Prozent den der asiatischen Länder.
  • elkware/Infospace zieht an die Elbe.

  • Seit rund einem Jahr sucht der Mobile-Games-Publisher und -Entwickler elkware/Infospace nach einem geeigneten Büro in Hamburg. Jetzt ist das Unternehmen fündig geworden und zieht nach Hamburg-Altona in die so genannten Kühne-Höfe. Dort werden zunächst 50 Mitarbeiter in dem 1500 Quadratmeter großen Staffelgeschoss tätig sein. Im nächsten Jahr soll die Mitarbeiterzahl erweitert werden, hieß es.
  • EA: Mobile Games für Indien.

  • Weltmarktführer Electronic Arts intensiviert das Engagement im boomenden Mobilemarkt. Ein Lizenzabkommen mit Indiagames, die sich auf die Distribution von Handyspielen auf dem indischen Subkontinent spezialisiert haben, öffnet den gut 100 Mio. Mobilfunkkunden umfassenden indischen Markt für EA-Spiele. Mit bekannten und bewährten Marken der EA-Sports-und EA-Games-Reihen soll der Markt angegangen werden. Geplant ist u.a. die Veröffentlichung von "Need For Speed: Underground 2", "NBA Live 06", "Tiger Woods PGS Tour 06" oder auch "FIFA 06".
    07.12.05
  • Neue "Slim Line" Designhandys von Samsung.

  • Schlank ist offenbar gefragt - bei Modells ebenso wie bei Handys. Samsung präsentierte in München mit der neuen "Slim Line" fünf schlanke Designhandys für jede Tasche und jeden Anspruch. Das SGH-Z510 und das SGH-Z540 sind flache UMTS-Handys mit einer Tiefe von lediglich 14,9 Millimeter. Die beiden Mobiltelefone sind mit einer 1,3-Megapixel-Kamera ausgerüstet und bieten nach Angaben von Samsung ein umfassendes Spektrum an Funktionen der dritten Mobilfunkgeneration, beispielsweise Video Telefonie, Real Time Video Streaming und Video Messaging.

    Bei dem SGH-D800 handelt es sich um ein 14,9 Millimeter flaches Schiebehandy, ausgestattet mit 1,3-Megapixel-Kamera, Document Viewer, Bluetooth, PictBridge sowie einen TV-Ausgang. Mit einer Tiefe von 15,2 Millimeter ist das SGH-D820 ebenfalls ein flaches Sliderhandy, das insbesondere auf Multimediafeatures setzt und Quadband-fähig ist. Ganz neue Wege beim Formfaktor geht das Slimphone SGH-P300 - Spitzname "Card". Das Handy hat die Größe einer Scheckkarte, verfügt dennoch über eine 1,3-Megapixel-Kamera mit Fotolicht, Music Player und Video Recorder.

    "Bei der Umsetzung unseres innovativen, ultraflachen Designkonzepts haben wir nicht auf unsere Prinzipien hinsichtlich Funktionalität, Qualität und Design verzichtet", sagt Kitae Lee, President Telecommunication Network Business bei Samsung Electronics. "Wir werden kontinuierlich neue Modelle mit flachem und breitem Design sowie unterschiedlichen Formen und Funktionen in die Samsung Produktpalette integrieren." Die neuen Geräte sollen allesamt im 1. Quartal 2006 erhältlich sein; den Anfang macht das "Card"-Handy.
  • Jamster plant Dienst für mobile Song-Downloads.

  • VeriSign, die Mutterfirma des Ringtone-Anbieters Jamster, entwickelt derzeit einen Dienst für mobile Musik-Downloads. Als Kooperationspartner des Full-Track-Services fungiert die Download-Spezialisten von Melodeo. Die US-Firma Melodeo betreut inzwischen eine ganze Reihe von mobilen Musik-Shops mehrerer Mobilfunkanbieter weltweit, darunter den von Rogers Wireless in Kanada und den des spanischen Anbieters Telefónica Móviles Espana. Bei Jamster kümmert sich Melodeo außerdem um das Digital Rights Management.

    Jamster will den mobilen Musik-Content über ein so genanntes "Off-Portal" System verkaufen. Das heißt, die Kunden können die Inhalte direkt von Jamster erwerben und nicht über ihren Mobilfunkanbieter. Mit Details zu seinem Full-Track-Service hält sich das Unternehmen noch zurück. Mahi de Silva, Senior VP von VeriSign Communications Services, deutete jedoch an, dass es sich voraussichtlich um einen Abodienst handeln werde. Wo und wann dieser zur Verfügung stehen wird, veriet sie allerdings nicht.
    06.12.05
  • Bandai und Living Mobile bringen mobile Version von “Tamagotchi”.

  • Der weltweit führende Hersteller mobiler Inhalte Bandai Networks Co., Ltd. sowie die Europäische Tochterfirma , Bandai S.A. arbeiten zusammen mit der Living Mobile GmbH, einem führenden Entwickler und Publisher von Handyspielen, an der Vermarktung einer mobilen Variante von Tamagotchi über Mobilfunkbetreiber in ganz Europa.

    Bandai Networks schaffte 1996 einen Hype mit weltweit über 40 Millionen verkauften Einheiten des portablen Spiels „Tamagotchi“. Im Jahre 2004 folgte das Tamagotchi Connection (Connexion) welches sich bis dato über 15 Millionen Mal weltweit absetzen lies und den immer noch anhaltenden Unterhaltungswert des Spieles unterstreicht.

    (*) “Tamagotchi” und “Tamagotchi Connection (Connexion)” wurden gemeinsam von Bandai Co., Ltd. and WiZ Co., Ltd. geplant und entwickelt. Die Version des Tamagotchi für Mobiletelefone basieren auf dem portablen LCD Spiel aus dem Jahre 1996 jedoch mit neuartigen Funktionalitäten welches sogar eine Farbtamagotchi beinhaltet. „Tamagotchi“ will ab Anfang Dezember 2005 europaweit bei den führenden Mobilfunkbetreibern verfügbar sein.

    ”Tamagotchi”

    Das Mobiltelefonspiel des originalen LCD Spiels aus dem Jahre 1996 beinhaltet folgende neue Funktionen:

    1) TAMA VIVID
    Die Tamagotchiversion für Handys kann mit farbigen Animationen aufgezogen warden, welche im Original nicht enthalten waren.

    2) GAME SPEED / SLEEP SKIP
    Die Funktion Spielgeschwindigkeit (2 Level) sowie die Möglichkeit Schlafperioden zu überspringen wurden hinzugefügt um es den Spielern zu erlauben ihr Haustier in der gleichen Zeit wie das Original heranwachsen lassen zu können.

    3) TAMA FACTS
    Nutzer können die Sammlung der erworbenen Tamagotchis betrachten und eine ausführliche Hilfefunktion zu rate ziehen.

    4) JOURNAL
    Die Spieler können die Sammlung in der Vergangenheit aufgezogener Haustiere durchsuchen.
  • Kuju Wireless heißt ab sofort Finesse Mobile.

  • Finesse Publishing übernimmt Kujo Wireless, Publisher von Handyspielen, u.a. "Cannon Fodder" von den Tower Studios. Im Zuge der Übernahme wechselt der Managing Director von Kuju Wireless, Kevin Holoway, als CEO zu Finesse. Ab sofort präsentiert sich Kuju Wireless außerdem unter neuem Namen: Finesse Mobile will als Publisher auf hochwertige 2D- und 3D-Spiele für Mobiltelefone setzen. Kuju Entertainment wird sich weiterhin auf die Entwicklung von Mobile Games konzentrieren, erklärte Jonathan Newth, Managing Director Kuju plc.
  • klarmobile.de mit Sonderaktion zu Nikolaus.

  • Der Mobilfunk-Discount-Anbieter klarmobile.de von mobilcom streicht zum Nikolaustag respektive ab dem 5. Dezember 2005 die Gebühr für die Rufnummerportierung. Sowohl Vertrags- als auch Prepaid-Kunden der vier deutschen Mobilfunkanbieter sollen problemlos ihre Rufnummer mitnehmen und weiter verwenden können, teilte der Büdelsdorfer Serviceprovider mit. Neukunden bekommen zudem zehn Euro geschenkt.
  • Sicherheitslücke bei Mobilbox erschüttert Anbieter.

  • Über Voice-Over-IP (VoIP) können gespeicherte Nachrichten in der Mobilbox, dem mobilen Anrufbeantwortet für Handys, von jedem Internettelefonie-Nutzer abgefragt werden, berichtet der "Spiegel". Mit VoIP ist es möglich, die Nummer, von der der Anruf ausgeht, beliebig zu verändern. So kann ein Hacker einer Mobilbox vortäuschen, dass der Anruf von einer Handynummer kommt. Somit kann in der Theorie die Mobilbox von Dritten abgehört werden, warnen Experten.

    "Bisher hatten wir von diesem Problem keine Ahnung", sagt eine O2-Sprecherin gegenüber dem Nachrichtenmagazin. Mit diesem Trick können sämtliche gespeicherte Nachrichten abgehört werden und die Einstellungen der Mobilbox verändert werden. Ein Hacker kann sogar auf Kosten seines Opfers telefonieren, wenn direkt aus der Mobilbox weiter verbunden wird.

    Laut "Spiegel" haben sämtliche Mobilfunkbetreiber reagiert und wollen das Problem binnen weniger Tage in den Griff bekommen. Künftig wird ein Anruf von der eigenen Nummer nicht mehr ausreichen, um Nachrichten abzuhören. Wenn die Kunden nicht aus dem eigenen Netz anrufen, werden sie sich durch eine Geheimnummer identifizieren müssen.
  • arvato mobile legt wap.handy.de neu auf.

  • Das handy.de-WAP-Portal hat einen Relaunch erfahren und steht T-Mobile-Kunden ab sofort zu Verfügung. Die Umsetzung hat arvato mobile übernommen. Die Besonderheit der Neuauflage: Das Portal ist für 200 Mobiltelefone optimiert. So sollen nur die Mobile-Entertainment-Inhalte angezeigt werden, mit dem das Handy kompatibel ist, was der Benutzerführung zugute kommt. Die WAP-Plattform ist zudem ab sofort auch für Partner als White-Label-Lösung erhältlich. "Der umfassende Ausbau von wap.handy.de ist Bestandteil der Strategie von arvato mobile, seinen Kunden in Zukunft verstärkt mobile Portale als Komplettlösungen anbieten zu können", erklärt Dr. Christoph Hartlieb, Managing Director arvato mobile.

    Neben der White-Label-Version des Portals stellt der Mobile-Service-Provider Content-Management, geräteoptimierte Auslieferung von Inhalten, Billing, Royalty Management und Portaldesign zur Verfügung.
  • Delling erklärt Fußball mobil.

  • Mit dem Langenscheidt-Sprachführer "Fußball-Deutsch / Deutsch-Fußball" können sich Sportmuffel fit machen für die Fußball-Weltmeisterschaft. Die Berliner Softwarefirma Envi.con bringt zeitgleich eine mobile Version des humorigen Almanachs für Pocket PC mit Windows Mobile, Palm OS und Symbian-Smartphones der Serie-80 auf den Markt. Darin erklärt Sportmoderator Gerhard Delling zahlreiche Fachbegriffe rund um den Rasensport mit Sachkenntnis und Humor: von der Abseitsfalle bis zur Schwalbe.
    05.12.05
  • "Space Invaders" erobern Mobile Devices.

  • "Space Invaders" vom japanischen Videospielentwickler Taito gehört zu den absoluten Klassikern im Spielemarkt. Zum 25. Geburtstag der Arcadeballerei veröffentlicht Kaasa Solution "Space Invaders Anniversary" für Mobile Devices. Die Adaption bietet neben der monochromen Originalfassung auch eine Version in Farbe. Neben dem typischen "Space Invaders"-Sound sollen die Spieler zudem auch andere Soundtracks von Taito-Klassikern auswählen können, beispielsweise von "Puzzle Bobble". Konzeptzeichnungen der Entwickler aus dem Jahr 1978 runden die Anniversary-Edition ab.
  • Warner und KDDI verkaufen Japanern mobile Pakete.

  • Warner Music International bietet über seine japanische Niederlassung erstmals mobile Kombipakete zum Verkauf an. Mittels einer Kooperation mit dem Mobilfunkprovider KDDI können Handynutzer in Japan nun Klingeltöne, Wallpapers, Videotones, Text- und Bildinhalte oder Bildschirmschoner als Download-Bundle herunterladen. Die mobilen Pakete enthalten immer verschiedene Produkte zu einem Künstler, den Anfang für Warner Music Japan macht Sean Paul, die nächsten Mobilbündel, die als so genannte "WAMO Packs" vermarktet werden, kommen dann von japanischen Acts wie Ayaka oder D.D.D.
  • Nokia: Neue UMTS-Handys mit 2 Megapixel-Kamera und Music Player.

  • Der finnische Handyhersteller Nokia stellte gestern in New York seine neuen UMTS-Mobiltelefone Nokia 6234 und Nokia 6233 vor. Das 6234 ist mit einer 2-Megapixel-Kamera und einem QVGA-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln ausgestattet. Integriert sind außerdem eine Bluetooth-Schnittstelle, sowie ein digitaler Musik-Player mit UKW-Radio und Stereo-Lautsprechern. Über den MicroSD-Slot kann der Speicher auf bis zu 2 Gigabyte erweitert werden.

    Die Gesprächszeit wird vom Hersteller mit bis zu vier Stunden in GSM-Netzen, sowie mit bis zu drei Stunden in UMTS-Netzen angegeben. Die maximale Stand-by-Zeit soll nach den Angaben bei über zwei Wochen liegen. Das Dual-Mode/Triband-Mobiltelefon (900/1800/1900) ist voraussichtlich im ersten Quartal 2006 exklusiv bei Vodafone erhältlich.

    Das 6233 wiegt 110 Gramm und bietet ebenfalls eine 2-Megapixel-Kamera, ein QVGA-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel, sowie einen digitalen Musik-Player mit UKW-Radio und Stereo-Lautsprechern. Weiterhin ist das Handy mit Bluetooth, SyncML und einer aktiven Stand-by-Anzeige ausgestattet. Das Gerät unterstützt sowohl UMTS- als auch GSM-Netze (900/1800/1900). Die Stand-by- und Gesprächszeiten entsprechen denen des 6234.

    Das Nokia 6233 wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2006 erhältlich sein und etwa 325 Euro kosten. Der Preis des Nokia 6234 ist abhängig von den noch nicht veröffentlichten Tarif- und Vertragsangeboten Vodafones.

    Nokia hat auf der Finanzkonferenz "Capital Market Days" in New York das neue 3G-Device 6233 vorgestellt. Das Gerät zeichnet sich durch seine geringen Ausmaße aus und funkt sowohl im UMTS-Netz als auch in GSM 900/1800/1900-Netzen. Das 110 Gramm schwere Handy verfügt über eine integrierte 2-Megapixel-Kamera, Musicplayer und Stereo-Lautsprecher. Das QVGA-Farbdisplay liefert eine Auflösung von 320 auf 240 Pixel. Das 6233 soll im 2. Quartal 2006 erhältlich sein und ohne Mobilfunkvertrag etwa 325 Euro kosten.
  • Gartner: Kamerahandys auf dem Vormarsch.

  • Gartner rechnet 2005 mit knapp 296 Mio. verkauften Fotohandys weltweit. Dies entspreche einem Anteil von 38 Prozent aller verkauften Mobiltelefone. Kameras mit einer Auflösung von 1,3 Megapixeln seien dabei die Mindestanforderung des Marktes. Für Westeuropa prognostiziert das Unternehmen einen Absatz von 85 Mio. verkauften Mobile Devices mit integrierter Kamera bis Ende des Jahres; im Jahr 2009 sollen es 143 Mio sein. Das entspreche dann einem Marktanteil von knapp 90 Prozent. Sowohl in Europa als auch in den USA seien Kameras künftig ein erheblicher Schlüssel zum Erfolg im Handymarkt, zeigt sich Gartner überzeugt.
    02.12.05
  • Mobile Awards beim Deutschen Entwicklerpreis vergeben.

  • Der Deutsche Entwicklerpreis 2005 wurde am gestrigen Donnerstag, 30. November 2005, in 22 Kategorien verliehen. Mobile Games hatten drei eigene Kategorien bei der Preisverleihung: Als "Bestes mobiles Actionspiel national" wurden "Armin Gessert's Giana Sisters" von Mobile Gangsters ausgezeichnet. Silver Style Entertainment gewann mit "The Fall - Last Days Of Gaia" eine Trophäe in der Kategorie "Bestes mobiles Strategiespiel national". Der Entwicklerpreis für das "Beste mobile Rollenspiel" ging an die Chromatrix Studios und den Titel "Das Schwarze Auge: Krieg um die Krone". Bei allen drei Kategorien handelt es sich um Publikumspreise.
  • Vodafone sagt Dankeschön am Nikolaustag.

  • Vodafone D2 will sich bei seinen Kunden bedanken und startet bereits zum sechsten Mal einen Aktionstag. An Nikolaus, 6. Dezember 2005, dürfen Vodafone-Kunden 24 Stunden kostenlos SMS- und MMS-Nachrichten versenden; ohne Mengenlimit. Interessenten müssen sich lediglich vorher über die Kurzwahlnummer 22093 registrieren.
    01.12.05
  • Neuer Codec verspricht mobilen Filmgenuss.

  • Der Softwareentwickler Actimagine präsentiert eine Video-Codec- und DRM-Software, die es erlauben soll, Spielfilme in voller Länge für Speicherkarten mobiler Geräte bereitzustellen. Diese Software ermöglicht es nach Angaben des Entwicklers, einen zweistündigen Film auf einer Speicherkarte mit 128 Megabyte ohne Qualitätseinbußen bei Bild und Ton zu speichern. Die Prozessorlast des Mobile Device soll dabei sehr niedrig sein und somit die Batterie schonen, hieß es. "Spider-Man 2" und "Die Ritter der Kokosnuß" wurden im Juni 2005 von Sony Pictures Digital bereits auf Basis der Actimage-Lösung veröffentlicht. Weitere Filme, darunter "Stuart Little", "Ghostbusters - Die Geisterjäger" und "Hitch - Der Date Doktor", folgten Anfang November.

    Neben cleveren Komprimierungsalgorithmen verfügt die Lösung auch über ein leistungsstarkes Digital-Rights-Management (DRM). "Die Existenz einer Hochleistungs-Videokomprimierung in Verbindung mit einem starken DRM-System zeigt Unternehmen ganz klar, dass es jetzt möglich ist, wertvolle Inhalte für tragbare digitale Medien freizugeben", sagte Yann Viot, Leiter Marketing Actimagine.



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